QUICK REVIEW `STUDIO JUNGES ERBE`

QUICK REVIEW `STUDIO JUNGES ERBE`
Studio für innovativen Wohnungsbau SoSe 2014
Prof. Dipl.-Ing. Frederik Künzel, Dipl.-Ing. Carola Dietrich

Studio I – Inhalt

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Gastvortrag – FORTUNAT DETTLI & JUNGES ERBE 22.05.2014

news18

Am 22. Mai um 13:00 wird Fortunat Dettli (Morger Dettli Architekten, Basel) im Studio JUNGES ERBE einen Gastvortrag über das „Geschichten erzählen“ halten. Sie sind alle herzlich eingeladen, um an dem Vortrag teilzunehmen!

 

STUDIO JUNGES ERBE

Clemensstrasse 33, Raum 116, Fakultät für Architektur, Hochschule München

Studio II – Sportpark Finale Emilia

Hochschule München Fakultät 01 Architektur Sommersemester 2013

Prof. Johannes Kappler, Prof. Frederik Künzel In Case of… Finale Emilia – Sportpark Finale Emilia   Christoph Baires Herrera, Rebecca Farina Arnold

Studio II – Sportpark

Hochschule München Fakultät 01 Architektur Sommersemester 2013

Prof. Johannes Kappler, Prof. Frederik Künzel

In Case of… Finale Emilia – Sport Park

Konzept

Finale hat zahlreiche Grünfl ächen um die Alststadt
herum, die alle Brach liegen oder unattraktiv sind.
So auch das Gelände mit der ehemaligen Schule,
Kindergarten und Sporthallen.
Die Bewohner nutzen diese Sporthallen und fahren
dafür ins Umland. Deswegen sollen die
Sporthallen wieder neu aktiviert werden und ihnen
einen attraktiven Platz im Grünen gegeben
werden, sodass eine Art Sportpark entsteht.

Bestand/ Nutzung

Die Bestandsgebäude bleiben bis auf die Schule
alle erhalten. (Da diese nicht mehr genutzt werden
wird, weil sie nach dem Erdbeben nicht mehr
nutzbar war und ins neue Zentrum ausgelagert
wurde) Die Hallen werden wieder in Stand gesetzt
und behalten fast alle ihre ursprüngliche Nutzung.
Lediglich das Bürogeb.ude bekommt im hinteren,
zum Sportpark gelegenen Teil, eine andere
Nutzung, eine Gymnasikhalle.

Laufbahn

Da im Bestand keine Tartanbahn vorhanden ist,
wird eine neue Bahn durch den gesamten
Sportpark gelegt, die gleichzeitig
Haupterschließung durch den Park ist. Die
Tartanbahn verläuft an allen Sporthallen vorbei,
sodass diese wie bei einer Art Perlenkette an
ihr aufgefädelt scheinen. Die Tartanbahn ist teils
schmäler, teils breiter ausgebildet und bildet zu
den Eingangen hin größere Ausbeulungen, auf
denen jeweils verschiedene Aktionen stattfnden,
die jeweils eine charakterliche Verbindung zu den
angrenzenden Hallen darstellen.

Zugänge

Die Zugänge zum Park sind meist nur eine
Verlängerung der, auf den Sportpark zulaufenden,
Straßen. Alle Zugänge haben eine Verbindung zu
anderen Standpunkten, wie der Busbahnhof,
Umland, Wasserturm, Quartiere im Norden und
Westen, neues Zentrum und die Innenstadt.
Der Zugang von der Innenstadt stellt eine
Besonderheit dar, da er sich nicht punktuell,
sondern sich über eine breitere Länge erstreckt.
Hier entsteht eine ganze Eingangszone,
bei der die Laufstrecke direkt an den Gehweg
angebunden ist.

Beziehungen

An den Zugängen zum Sportpark verbreitert sich
die Tartanbahn und es fi ndet eine besondere
Aktion statt. Dies dient als Anhaltspunkt und
Orientierung im Park und kennzeichnet die
unterschiedlichen Zugänge. Die verschiedenen
Aktionen bilden immer eine Kombination zu den
angrenzenden Hallen.
An der Eingangszone hat die Tartanbahn
Aufstülpungen, die zum Beispiel zu einer Sitzbank,
Liege oder einem Tisch ausgebildet sind – auch in
Anlehnung an angrenzende Plätze in der
Innenstadt. Die Menschen können dort den
Sportlern zuschauen oder sich
gemütlich hinsetzen und entspannen.

Grenzen

Der Sportpark wird nach Norden, Westen und zur
Innenstadt durch eine Straße begrenzt.
Zum restlichen Teil der Innenstadt und nach Osten
fi ndet keine klar defi nierte Abgrenzung statt, die
Gärten der angrenzeden Bewohner scheinen
nahtlos in das Sportgebiet über zu gehen. Zur
Straße hin befi nden sich im Bestand schon eine
Baumreihe, die aufgegriffen, verdichtet und um
den kompletten Sportpark herum gezogen wird.
Die Bäume bilden dadurch einr Art Saum und einen
natürlichen Filter nach außen.

Rand – Mitte

Der Rand des Sportparks verhält sich anders als
die Mitte. Die Baumreihe um den Park soll im
Osten hin zur undefi nierten Grenze noch verstärkt
werden. An dieser Stelle ensteht ein kleiner Wald.
Dieser Wald löst sich zur Mitte der Parks immer
mehr in einzelne Baumgruppen auf. Die Mitte des
Parks bildet im Gegensatz zum Rand einen
großen freien Raum, der Platz für die
unterschiedlichsten Aktivitäten der Bewohner und
der Menschen aus dem Umland lässt.

Sandra Werther

Ausstellung: Kleine Welten – noch bis 17.01.2014

KleineWelten_Flyer

Kleine Welten im Wintersemester 2013/14
Hochschule München, Fakultät für Architektur
11.12.2013 – 17.01.2014, Lichthof, Karlstraße 6

Entwerfen ist ein Prozess. Die Ausstellung zeigt eine Vielzahl Modelle von Studierenden des 2. Semesters, welche diesen Prozess auf beeindruckende Weise dokumentieren.

Unter didaktischer Anleitung von Dipl.-Ing. Carola Dietrich und Prof. Dipl.-Ing. Frederik Künzel entsteht ein breites Repertoire an Werkzeugen des Entwerfens. In wohlbedachten Schritten von konzeptioneller Beschäftigung bis zu konkreter Auseinandersetzung mit Materialien nähern die Studierenden sich einer ganz aktuellen Aufgabe: dem Nachverdichten der städtischen Strukturen Münchens des 19. Jahrhunderts auf Nanoniveau. Die Ausstellung beginnt am 11. Dezember 2013 um 16:00 mit einer Vernissage im Lichthof. Wir heißen Sie herzlich willkommen.

Mit freundlichen Grüssen, Frederik Künzel

Vernissage: Kleine Welten – 11.12.2013 16.00 Uhr

KleineWelten_Flyer

Kleine Welten im Wintersemester 2013/14
Hochschule München, Fakultät für Architektur
11.12.2013 – 17.01.2014, Lichthof, Karlstraße 6

Entwerfen ist ein Prozess. Die Ausstellung zeigt eine Vielzahl Modelle von Studierenden des 2. Semesters, welche diesen Prozess auf beeindruckende Weise dokumentieren.

Unter didaktischer Anleitung von Dipl.-Ing. Carola Dietrich und Prof. Dipl.-Ing. Frederik Künzel entsteht ein breites Repertoire an Werkzeugen des Entwerfens. In wohlbedachten Schritten von konzeptioneller Beschäftigung bis zu konkreter Auseinandersetzung mit Materialien nähern die Studierenden sich einer ganz aktuellen Aufgabe: dem Nachverdichten der städtischen Strukturen Münchens des 19. Jahrhunderts auf Nanoniveau. Die Ausstellung beginnt am 11. Dezember 2013 um 16:00 mit einer Vernissage im Lichthof. Wir heißen Sie herzlich willkommen.

Mit freundlichen Grüssen, Frederik Künzel

 

Informationen zur Masterarbeit SS 14 – 21.11.2013

Am Donnerstag den 21.11.2013 findet eine Informationsveranstaltung zur Masterarbeit im Sommersemester 2014  statt. Die Master-Jury Prof. Henne, Prof. Künzel und Prof. Weber laden hierzu von 14.00 – 14.30 Uhr herzlichst in den Raum 212 ein.

WEBER_MA_arbeitInfo_SS14

Studio II – In Case of Finale.. Präsentation

Hochschule München Fakultät 01 Architektur Sommersemester 2013

Prof. Johannes Kappler, Prof. Frederik Künzel

Studio II – Rocca Piccola

Hochschule München Fakultät 01 Architektur Sommersemester 2013

Prof. Johannes Kappler, Prof. Frederik Künzel

In Case of… Finale Emilia – Rocca Piccola

Der Zustand der Stadt ein Jahr nach der Katastrophe muss als statisch und stagnierend bezeichnet werden. Noch immer sind viele Privathäuser und öffentliche Bauten zerstört oder schwer beschädigt, viele wurden verlassen, einige waren schon vor dem Erdbeben vernachlässigt. Dies liegt vor allem an fehlenden finanziellen Mitteln für den Wiederaufbau und Neuanfang vor Ort. In der Folge sind einige Bewohner in den Notquartieren sesshaft geworden, andere sind gleich ganz weggezogen um anderswo neu anzufangen.

Bei der Besichtigung der Stadt fällt vor allem die historische Achse Torre Modenesi – Rocca Grande auf. Parallel zu dieser verläuft eine kleine Fußgängerzone an der das Rathaus und zahlreiche Häuser liegen deren Erdgeschosse kleine Läden beherbergen. Das Rathaus, vom Erdbeben schwer beschädigt, wird außerhalb des historischen Stadtkerns neu aufgebaut,

das alte Rathaus bleibt vorerst Ruine. Ebenfalls parallel zu diesen beiden linearen Räumen, in Richtung des Flusses Panaro, liegen auf einer Parzelle mehrere zerstörte Häuser und einzelne brach gefallene Grundstücke. Diese Lücke soll im folgenden Entwurf genutzt werden um Finale Emilia eine neue Identität zu geben und langfristig eine städtebauliche Entwicklung in Richtung des Flusses Panaro zu initiieren.

Aus dem Schutt der zerstörten Häuser wird ein, den Entwurf räumlich prägendes Element geschaffen, eine Mauer. Von dieser Mauer eingefasst, mit drei gegenüberliegenden Platzsituationen die relevante städtebauliche Bezüge aufgreifen und neue schaffen, erhält Finale

Emilia einen öffentlichen Stadtgarten „Rocca Piccola“. Dessen Bau soll durch die ansässige Bevölkerung erfolgen. „Rocca Piccola“ soll einen von externer Hilfe unabhängigen,eigenständigen Neuanfang und gleichzeitig eine aktive Aufarbeitung des Geschehenen ermöglichen.

Die Mauer wird zu einem Symbol für das Erdbeben, den Wiederaufbau und den Zusammenhalt der Bewohner Finale Emilias sowie der gegenseitigen Hilfe während und nach der Katastrophe.

Dragica Latincic, André Wimmer

Studio II – In Case of Finale..

Hochschule München Fakultät 01 Architektur Sommersemester 2013

Prof. Johannes Kappler, Prof. Frederik Künzel

In Case of Finale..

Ort

Finale Emilia ist eine norditalienische Gemeinde (16.000 EW) und liegt ca 35km nord-östlich von Modena, in der Emilia Romagna. Ende Mai 2012 wurde, vor allem die Innenstadt Finales, von einem Erdbeben stark beschädigt und viele historische Gebäude wurden zersört.

Konzept

Die Gesamt-Idee ist, eine Reihe von verschiedenen, vorhandenen Plätzen, aufzuwerten, den jeweiligen Charakter zu stärken und ihre Bedeutung in einen ganzheitlichen Kontext zu stellen. Das Ganze soll vor allem durch das Wegnehmen einzelner zerstörter Gebäude und das Hinzufügen von Vegetation passieren.

Die gewählte Platzabfolge besteht aus einer bisher privaten Villa, die in ein Restaurant ungewandelt wird, einem kleinen steinernen Platz, der durch das angedachte Gewerbe eine neue Bedeutung bekommt, dem „Neuen Zentrum“ rund um das Castello mit Einzelhandel, Cafés und dem schon vorhandenen Theater und dem alten Kirchengelände, das in einen Kindergarten umfunktioniert wird.

Ziel ist, das Erdbeben zu nutzen, um eine, für italienische Städte, einzigartige Chance wahrzunehmen den historisch geprägten Stadtkern neu zu strukturieren und die Bedürfnisse der Bewohner bezüglich Anspruch und Lebensqualität an die heutigen Standards anzupassen.

Nina Nikolaus, Anna Leicht

Richtiges Bewerben 11.06.13

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Liebe Studierende,

am kommenden Dienstag findet bei uns in der Karlstraße eine Informationsveranstaltung zum Thema ‘Richtiges Bewerben’ statt. Prof. Frederik Künzel hat sich bereit erklärt, speziell für Studierende unserer Fakultät ein paar Tipps zu geben, worauf bei einer Bewerbung in einem Architekturbüro besonders zu achten ist. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass sich auch ein paar Interessierte anmelden! Also bitte meldet Euch bei Interesse unter folgendem Link an:

Der Kurs heißt: Die Bewerbungsunterlagen – Grundlagen.

Hier auch nochmal das offizielle Schreiben vom Career Center:

Perfektes Anschreiben? Bewerbungsunterlagen? Bewerbungsmappe?

Egal, ob Sie der Typ „Hilfe! Bewerbung!?“ oder „Meine Unterlagen sind eigentlich schon ganz ok“ sind, wir zeigen Ihnen auf was Sie achten sollten und beantworten Ihre Fragen!

Infoveranstaltung:
Die Bewerbungsunterlagen – Grundlagen

Wann? Dienstag, 11. Juni 2013, 14.00 – 16.00 Uhr
Wo? Campus Karlstraße, Raum F 412

Eine Anmeldung über den Veranstaltungskalender des CAREER Centers auf http://www.hm.edu/career ist erforderlich.
Bei Fragen zur Veranstaltung und zur Anmeldung können Sie sich gerne an Sophie Ruf (sophie.ruf@hm.edu bzw. 089/1265-2769) wenden