Studio II – Sportpark Finale Emilia

Hochschule München Fakultät 01 Architektur Sommersemester 2013

Prof. Johannes Kappler, Prof. Frederik Künzel In Case of… Finale Emilia – Sportpark Finale Emilia   Christoph Baires Herrera, Rebecca Farina Arnold
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Studio II – Sportpark

Hochschule München Fakultät 01 Architektur Sommersemester 2013

Prof. Johannes Kappler, Prof. Frederik Künzel

In Case of… Finale Emilia – Sport Park

Konzept

Finale hat zahlreiche Grünfl ächen um die Alststadt
herum, die alle Brach liegen oder unattraktiv sind.
So auch das Gelände mit der ehemaligen Schule,
Kindergarten und Sporthallen.
Die Bewohner nutzen diese Sporthallen und fahren
dafür ins Umland. Deswegen sollen die
Sporthallen wieder neu aktiviert werden und ihnen
einen attraktiven Platz im Grünen gegeben
werden, sodass eine Art Sportpark entsteht.

Bestand/ Nutzung

Die Bestandsgebäude bleiben bis auf die Schule
alle erhalten. (Da diese nicht mehr genutzt werden
wird, weil sie nach dem Erdbeben nicht mehr
nutzbar war und ins neue Zentrum ausgelagert
wurde) Die Hallen werden wieder in Stand gesetzt
und behalten fast alle ihre ursprüngliche Nutzung.
Lediglich das Bürogeb.ude bekommt im hinteren,
zum Sportpark gelegenen Teil, eine andere
Nutzung, eine Gymnasikhalle.

Laufbahn

Da im Bestand keine Tartanbahn vorhanden ist,
wird eine neue Bahn durch den gesamten
Sportpark gelegt, die gleichzeitig
Haupterschließung durch den Park ist. Die
Tartanbahn verläuft an allen Sporthallen vorbei,
sodass diese wie bei einer Art Perlenkette an
ihr aufgefädelt scheinen. Die Tartanbahn ist teils
schmäler, teils breiter ausgebildet und bildet zu
den Eingangen hin größere Ausbeulungen, auf
denen jeweils verschiedene Aktionen stattfnden,
die jeweils eine charakterliche Verbindung zu den
angrenzenden Hallen darstellen.

Zugänge

Die Zugänge zum Park sind meist nur eine
Verlängerung der, auf den Sportpark zulaufenden,
Straßen. Alle Zugänge haben eine Verbindung zu
anderen Standpunkten, wie der Busbahnhof,
Umland, Wasserturm, Quartiere im Norden und
Westen, neues Zentrum und die Innenstadt.
Der Zugang von der Innenstadt stellt eine
Besonderheit dar, da er sich nicht punktuell,
sondern sich über eine breitere Länge erstreckt.
Hier entsteht eine ganze Eingangszone,
bei der die Laufstrecke direkt an den Gehweg
angebunden ist.

Beziehungen

An den Zugängen zum Sportpark verbreitert sich
die Tartanbahn und es fi ndet eine besondere
Aktion statt. Dies dient als Anhaltspunkt und
Orientierung im Park und kennzeichnet die
unterschiedlichen Zugänge. Die verschiedenen
Aktionen bilden immer eine Kombination zu den
angrenzenden Hallen.
An der Eingangszone hat die Tartanbahn
Aufstülpungen, die zum Beispiel zu einer Sitzbank,
Liege oder einem Tisch ausgebildet sind – auch in
Anlehnung an angrenzende Plätze in der
Innenstadt. Die Menschen können dort den
Sportlern zuschauen oder sich
gemütlich hinsetzen und entspannen.

Grenzen

Der Sportpark wird nach Norden, Westen und zur
Innenstadt durch eine Straße begrenzt.
Zum restlichen Teil der Innenstadt und nach Osten
fi ndet keine klar defi nierte Abgrenzung statt, die
Gärten der angrenzeden Bewohner scheinen
nahtlos in das Sportgebiet über zu gehen. Zur
Straße hin befi nden sich im Bestand schon eine
Baumreihe, die aufgegriffen, verdichtet und um
den kompletten Sportpark herum gezogen wird.
Die Bäume bilden dadurch einr Art Saum und einen
natürlichen Filter nach außen.

Rand – Mitte

Der Rand des Sportparks verhält sich anders als
die Mitte. Die Baumreihe um den Park soll im
Osten hin zur undefi nierten Grenze noch verstärkt
werden. An dieser Stelle ensteht ein kleiner Wald.
Dieser Wald löst sich zur Mitte der Parks immer
mehr in einzelne Baumgruppen auf. Die Mitte des
Parks bildet im Gegensatz zum Rand einen
großen freien Raum, der Platz für die
unterschiedlichsten Aktivitäten der Bewohner und
der Menschen aus dem Umland lässt.

Sandra Werther

Studio II – In Case of Finale.. Präsentation

Hochschule München Fakultät 01 Architektur Sommersemester 2013

Prof. Johannes Kappler, Prof. Frederik Künzel

Studio II – Rocca Piccola

Hochschule München Fakultät 01 Architektur Sommersemester 2013

Prof. Johannes Kappler, Prof. Frederik Künzel

In Case of… Finale Emilia – Rocca Piccola

Der Zustand der Stadt ein Jahr nach der Katastrophe muss als statisch und stagnierend bezeichnet werden. Noch immer sind viele Privathäuser und öffentliche Bauten zerstört oder schwer beschädigt, viele wurden verlassen, einige waren schon vor dem Erdbeben vernachlässigt. Dies liegt vor allem an fehlenden finanziellen Mitteln für den Wiederaufbau und Neuanfang vor Ort. In der Folge sind einige Bewohner in den Notquartieren sesshaft geworden, andere sind gleich ganz weggezogen um anderswo neu anzufangen.

Bei der Besichtigung der Stadt fällt vor allem die historische Achse Torre Modenesi – Rocca Grande auf. Parallel zu dieser verläuft eine kleine Fußgängerzone an der das Rathaus und zahlreiche Häuser liegen deren Erdgeschosse kleine Läden beherbergen. Das Rathaus, vom Erdbeben schwer beschädigt, wird außerhalb des historischen Stadtkerns neu aufgebaut,

das alte Rathaus bleibt vorerst Ruine. Ebenfalls parallel zu diesen beiden linearen Räumen, in Richtung des Flusses Panaro, liegen auf einer Parzelle mehrere zerstörte Häuser und einzelne brach gefallene Grundstücke. Diese Lücke soll im folgenden Entwurf genutzt werden um Finale Emilia eine neue Identität zu geben und langfristig eine städtebauliche Entwicklung in Richtung des Flusses Panaro zu initiieren.

Aus dem Schutt der zerstörten Häuser wird ein, den Entwurf räumlich prägendes Element geschaffen, eine Mauer. Von dieser Mauer eingefasst, mit drei gegenüberliegenden Platzsituationen die relevante städtebauliche Bezüge aufgreifen und neue schaffen, erhält Finale

Emilia einen öffentlichen Stadtgarten „Rocca Piccola“. Dessen Bau soll durch die ansässige Bevölkerung erfolgen. „Rocca Piccola“ soll einen von externer Hilfe unabhängigen,eigenständigen Neuanfang und gleichzeitig eine aktive Aufarbeitung des Geschehenen ermöglichen.

Die Mauer wird zu einem Symbol für das Erdbeben, den Wiederaufbau und den Zusammenhalt der Bewohner Finale Emilias sowie der gegenseitigen Hilfe während und nach der Katastrophe.

Dragica Latincic, André Wimmer

Spontaneous Urbanism – Intercultural Gardening

Hochschule München Fakultät 01 Architektur Sommersemester 2013

Drs. Ir. Like Bijlsma Fellow HMU    

Intercultural Gardening | Explanation

The square opposite to Rocca Grande seemed to be the best choice for an intervention, because it offers a direct view onto the destroyed historical buildings. This enables a constant confrontation with the topic of des- truction and transience.

The temporary structure is to be constructed from freight containers. Used as highly flexible modules these easy to assemble units allow the realization of a building complex following the principle of addition. Usually these containers are used to move goods swiftly.

In a globalized world they arrive „just-in-time“ and after unloading their cargo leave again. Their offer of capacity, of space, of shelter is only temporary, always ready to leave, to be repurposed and make space for new developments. Just as the units used to construct it our intervention is intended to appear only for a fixed amount of time, offer a capacity for change and leave again. The local population has to move on.

The freight containers, measuring 2,4 x 12m, are going to be aligned, stacked and interconnected. The ground floor is going to be open to the public and offer the possibility for cultural exchange. There will be the pos- sibility to sit down for a casual chat, a cup of coffee or tea, or a slice of donated cake. But more importantly this space is going to be used for public meetings, round tables and cultural events offering earthquake vic- tims and relief workers alike a possibility for exchange. The principle behind the centers work is self-help within a strong community.

It is our conviction that in order to experience true fulfillment a human being needs the com- munity of other human beings.

The first floor will offer room for administrative purposes and – on demand – for small groups. This floor separates the public from the non-public parts of the building being semi-public itself. Additional floors can be added if needed, single containers can be used as temporary housing. Two families per container, nobody should be alone in the first phase of the reconstruction. This should also help to prevent people from loosing their bonds to the community and even allow them to establish new ones.

The staff is recruited from volunteers as well as earthquake victims, representing all social classes. In regular intervals educational events are going to take place. The adjacent garden is open to the public during the day and can be closed of using movable panels during the night in order to prevent vandalism. The common garden is meant to produce a certain amount of vegetables and spices for the victims and strengthen their sense of community through a common project.

Thus a new, temporary infrastructural hub is established within the village enabling the reconstruction of the destroyed, original infrastructure. It is going to be financed by donors and the local population. Its mission is two- fold: First, it is to provide immediate help and relief to those that have lost everything and second, it is to rebuild the physical and social infrastructure of the village.

Dragica Latincic, André Wimmer

Spontaneous Urbanism – Temporary Theatre

Hochschule München Fakultät 01 Architektur Sommersemester 2013

Drs. Ir. Like Bijlsma Fellow HMU    

Differences between Public Places

There are several public places in Finale, people like to go to. Some of them are for leisuretime activities (e.g. the giardini) and others are next to important public buildings, like the Old Townhall, the Clocktower, the Castello, the Teatre or a good restaurant.

For our intervention we chose the place in front of the theatre which is also next to the Castello and therefore a very important and lifely place with a variety of shops and restaurants nearby that activate the area.

Changes of Public Buildings

After the earthquake there were some quite remarkable changes in public domain, mainly because of damaged civic buildings, that are not functioning anymore and can not be used.

The Nolli-Map showes the differences before and after: the Castello, the Theatre and the Church can not be entered anymore and also some parts of streets are blocked now. To replace the Theatre, the people of Finale built some tents in front of the damaged one.

Our Intervention – A Temporary Theatre for Finale

Appearently the Finalese need a Theatre to keep their activities there alive.
The white tents they use at the moment are neither practical (because they are

way too small) nor nice to look at. They also have a temporary stage in the giardini
at the moment, which they use for many differen events, like concerts, plays, judo performances and so on. Our idea was to make a Semi-temporary Theatre, which can be used for different types of events: of course for theatre performances and rehearsals but also for bigger gatherings, concerts and other events.

The stage itsself rises about 1,5m above street level and has a solid roof, which protects it from rain, etc. From this roof four ropes are tightened to the wall of the old theatre, supported by several pillars. On these ropes People can pull out sails that cover the viewing area and protect the audience from sun and light rain.

The roof of sails and the facade of the old theatre and the trees create a nice, light, open atmosphere that matches the situation much better than the tents. Somehow it also reflects the attitude many people have towards the erarthquake:

It’s time for a fresh start; you can change things in your life which you probably would have never changed without the incident. By now many people see the earthquake as kind of a blessing in desguise.

One example for this, is Martina, who started her own Cafééé right next to the old theatre. it’s a mix of coffeeshop, bookstore and a place for occasional music sessions, just like a public living room.

That is also a reason, why we think, the place is perfect for our stage. Lots of people who go to Martina’s Café are probably interested in using the stage somehow and the other way around. So the real intervention behind all this, “the goal”, is to bring those active and open minded people together to create something special.

Nina Nikolaus, Julian Leinauer

Temporary Shelter – Container Kapelle

Hochschule München Fakultät 01 Architektur Sommersemester 2013

Prof. Ruth Berktold  – Fachprojekt Temporary Shelter      

Aufgabe des Fachprojekts war es „Temporary Shelters“ für Katastrophengebiete, wie beispielsweise das Erdbebengebiet in Norditalien zu entwickeln. Der Entwurf sieht über die Notwendigkeit einer temporären Behausung hinaus, die Entwicklung eines portablen Gebetsraumes vor. Denn neben der Unterbringung der betrof- fenen Menschen in Wohnunterkünfte spielt die Glaubensausübung in diesen Gebieten eine große Rolle. Gerade in solchen Extremsituationen des Verlustes ist es für viele Menschen wichtig ihren Glauben ausüben zu können. Denn nicht nur Zuflucht vor Umwelteinflüssen in Behausungen, sondern auch Zuflucht im Glauben ist von großer Bedeutung.

Der Entwurf berücksichtigt die Notwendigkeit einer schnellen Hilfe im Katastrophenfall. Die Kapelle wurde daher aus einem Standardschiffscontainer entwickelt. Dieser erlaubt durch seine genormten Maße einen weltweit uneingeschränkten Transport, per LKW, Schiff oder Flugzeug. So ist das schnelle Erreichen des be- troffenen Gebietes gewährleistet. Durch das Exdrudieren zweier Volumen aus dem Container wird die Raumgröße verdoppelt. Dadurch wird die Nutzung als Ge- betsraum möglich. Beim Transport werden diese zwei Teile eingefahren, sodass die Kapelle innerhalb kürzester Zeit weiter transportiert werden kann.

Der eigentliche Gebetsraum wird über einen Vorbereich betreten. In diesem befindet sich das Weihwasserbecken und Stauraum für Teile, die für den Aufbau der Kapelle notwendig sind. Der Gebetsraum ist mit Holzlamellen ausgekleidet, dessen Grundriss auf einer ovalen Form basiert. Über ein Oberlicht fällt Tageslicht in die Kapelle und wird über die Lamellen gefiltert, Bei Nacht wird der Raum diffus über farbige LEDs in seitlichen Wandschichten erhellt, die über auf dem Dach befestigte Photovoltaikzellen mit Energie versorgt werden. Am Ende des Containers ist die Sakristei, mit Platz für Gebetsutensilien untergebracht. Um die Kapelle auch nach außen als „Haus des Herren“ sichtbar zu machen, werden die äußeren Stahltrapezbleche mit Motiven aus der Bibel versehen. Dadurch wird dem Äu- ßeren die Schlichtheit genommen, ohne die Herkunft als Container zu verleugnen.

Das Ausziehen des Containers erfolgt über ein Schienensystem das an der Decke und im Boden angebracht ist. Die innen mit Vakkuumdämmung beplankten „Seitentaschen“ werden so zum Teil des Innenraumes. Nach dem Ausfahren wird der Boden mit Holzplatten versehen, in die die Bestuhlung und der Altar verankert werden. Die Möbel werden beim Transport im Stauraum im Eingangsbereich gelagert und gesichert. Bei Benutzung des Containers als Veranstaltungsort wird die Möblierung weggelassen, sodass eine ebene nutzbare Fläche entsteht.

Clemens Comanns

Studio II – In Case of Finale..

Hochschule München Fakultät 01 Architektur Sommersemester 2013

Prof. Johannes Kappler, Prof. Frederik Künzel

In Case of Finale..

Ort

Finale Emilia ist eine norditalienische Gemeinde (16.000 EW) und liegt ca 35km nord-östlich von Modena, in der Emilia Romagna. Ende Mai 2012 wurde, vor allem die Innenstadt Finales, von einem Erdbeben stark beschädigt und viele historische Gebäude wurden zersört.

Konzept

Die Gesamt-Idee ist, eine Reihe von verschiedenen, vorhandenen Plätzen, aufzuwerten, den jeweiligen Charakter zu stärken und ihre Bedeutung in einen ganzheitlichen Kontext zu stellen. Das Ganze soll vor allem durch das Wegnehmen einzelner zerstörter Gebäude und das Hinzufügen von Vegetation passieren.

Die gewählte Platzabfolge besteht aus einer bisher privaten Villa, die in ein Restaurant ungewandelt wird, einem kleinen steinernen Platz, der durch das angedachte Gewerbe eine neue Bedeutung bekommt, dem „Neuen Zentrum“ rund um das Castello mit Einzelhandel, Cafés und dem schon vorhandenen Theater und dem alten Kirchengelände, das in einen Kindergarten umfunktioniert wird.

Ziel ist, das Erdbeben zu nutzen, um eine, für italienische Städte, einzigartige Chance wahrzunehmen den historisch geprägten Stadtkern neu zu strukturieren und die Bedürfnisse der Bewohner bezüglich Anspruch und Lebensqualität an die heutigen Standards anzupassen.

Nina Nikolaus, Anna Leicht

FOTOAUSSTELLUNG GIOVANNI CHIARAMONTE – INTERNO PERDUTO L‘IMMANENZA DEL TERREMOTO

EINLADUNG

FOTOAUSSTELLUNG

8.05. – 31.05.2013 Lichthof, Karlstraße 6, München

GASTVORTRÄGE

16.05.2013 um 16 Uhr Aula, Karlstraße 6, München

Giovanni Chiramonte, Fotograf Interno perduto
Das Erdbeben in Emilia

Silvia Berselli, Architektin Antike und moderne Ruinen Das Erdbeben in Belice

Die Veranstaltung ist auch auf Facebook zu finden.

spontaneous urbanism: building urban identity

Drs. Ir. Like Bijlsma, HM Fellowship Programm, spontaneous urbanism: building urban identity

gathering information in finale emilia, 25.04.2013 to 28.04.2013

MA_12 Fachprojekt 2 – UD_Urban Design
alt: MA_13 Architectural Design III

ma12ud-bijlsma
Spontaneous urbanism: building urban identity

The identity of a city is not only a physical phenomenon but it is also attached to the social practice of its users. It fluctuates over time, as the urban environment grows or shrinks and lifestyles change. The symbolic meaning of both social practice and buildings and spaces is stored in the collective memory of its inhabitants. Even when the built environment completely disappears, the urban identity that was attached to it will not. Its inhabitants remain and will preserve and reinterpret the identity of their lost city in their way of life, their habits and their memories.

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Exkursion – Finale Emilia SS 2013

Wir starten am 25.04.2013 um 6.30 Uhr an der Karlstraße und kehren dort am 28.04.2013 gegen ca. 22.00 Uhr wieder zurück.

Überblick Ablauf:
25.04.2013 – Anreise nach Bologna mit Besichtigung Mantova
26.04.2013 – Finale Emilia
27.04.2013 – Besichtiung Ferrara, Mirandola, Cento. Zwischentop Finale Emilia
28.04.2013 – Besichtigung Bologna, Abreise über Verona

Reisbus:
Busunternehmen Lohmeier Schwindegg
3-Sterne Reisebus mit Klima, WC, Bordküche

Unterkunft
Camplus Living Bononia, Via Sante Vincenci 49, 40138 Bologna
http://www.camplusliving.it
Es gibt 2-, 3- und 4-Bett Zimmer. Die Einteilung haben Dragica Latincic und André Wimmer übernommen.

Zimmerbelegung:
Wer die Info-Mail vom Samstag 13.04.2013 mit Link zu Doodle nicht erhalten hat, soll sich umgehend bei Dragica Latincic oder André Wimmer  melden.

Kosten:
Für den Reisebus gibt es eine Gemeinschaftskasse, vor der aus auch ggf. Eintritte in Kirchen, Museen o. ä. bezahlt werden. Dazu werden 70,- € pro Student im Bus eingesammelt.
Für die Unterkunft sind die Kosten von 21,- € pro Tag und Student vor Ort mit einer zusätzlichen Zimmer-Kaution von 10,-€ zu entrichten. Es summiert sich ein Betrag von 73,-€.
Der Kautionsbeitrag wird bei ordnungsgemäßen Zimmer am Tag der Abreise wieder ausbezahlt.

Warteliste:
Es hatten sich auch Studierende der FK 02 (Bauingenieure) für die Exkursion nach Finale angemeldet.
Aufgrund begrenzter Sitzplätze konnten nicht alle Teilnehmer der Bauingenieure berücksichtigt werden.
Studierende, die kurzfristig verhindert sind (Krankheit o.ä.), sind angehalten, sich im Dekanat (architektur@hm.edu oder 089/1265-2625) bis zum 23.04.2013 zu melden, damit ihre Plätze belegt werden können.
Späteres Absagen kann aus organisatorischen Gründen nicht mehr berücksichtigt werden, es sind die vollen Kosten der Exkursion zu entrichten.

Serviceleistung Busunternehmen:
Für einen Unkostenbeitrag von jeweils 5 € bietet das Busunternehmen an, eine kleine Brotzeit bei der An- und Abreise bereitzustellen.
Darin enthalten: 2 Paar Wiener, Brot, 1 Kaltgetränk, 1 Cappucino, alternativ: bayr. Brotzeit: Wurst, Käse usw.
Das Angebot ist optional und wird kurzfristig im Bus abgefragt. Teure Aufenthalte in Raststätten können so umgangen werden.

Für weitere Infos oder bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Lehrpersonal im entsprechenden Modul.