Master-Exkursion nach Kopenhagen

Unter der Leitung von Herrn Professor Kappler war die FK01 in Kopenhagen, hier sind einige Impressionen der Exkursion zu sehen.

This slideshow requires JavaScript.

Das Theoriemodul ist inhaltlich und organisatorisch dem Institut UD_Urban Design | Städtebau zugeordnet.

Advertisements

MA22 Exkursion – Wohnbauten in München

Studio 2 – Exkursion Prag

Nach der erfolgreichen Pragexkursion unter der Leitung von Herrn Professor Kappler und Herrn Professor Valena Mitte Oktober 2013 sind hier Exkursionseindrücke zu sehen.

This slideshow requires JavaScript.

Studio 2 ist inhaltlich und organisatorisch dem Institut UD_Urban Design | Städtebau zugeordnet.

Studio 2 – Prag: Drehscheibe Florenz

studio2-kappler

Prof. Johannes Kappler, Prof. Dr. Tomáš Valena

Thema

Wie in anderen Städten kommt auch in Prag den Verkehrskorridoren eine besondere Bedeutung zu. Die zentrale Bahnhofsgegend ist hierfür ein hervorragendes Beispiel. Trotz ihrer Nähe zur historischen Altstadt, zu den neuen Boom-Vierteln entlang der Moldau und den Naherholungsgebieten in der Umgebung findet man hier noch immer eine Reihe untergenutzter Potentialflächen. Mit Schuld daran ist die Barrierewirkung der an der sogenannten Drehscheibe Florenz konzentrierten Verkehrsinfrastrukturen mit den vielen Bahntrassen und der einem veralteten Mobilitätskonzept verpflichteten Stadtautobahn.

Das Ziel des Entwurfsstudios ist es, einen Vorschlag für eine Umstrukturierung dieses Areals zu erarbeiten. Die Komplexität der Aufgabe wird zu Beginn des Semesters durch Studien vor Ort erschlossen. Zu diesem Zweck findet in der Kalenderwoche 43 ein einwöchiger Workshop in Kooperation mit der Akademie in Prag statt. Es wird zunächst ein Strukturkonzept für das ganze Gebiet erarbeitet, das dann in Teilgebieten themenspezifisch bis in den architektonischen Maßstab vertieft werden soll. Eine Dokumentation der Ergebnisse sowie eine Ausstellung in Prag werden ins Auge gefasst.

Exkursion

Im Zentrum der Studienarbeit steht eine Pflicht-Exkursion nach Prag, Tschechien.

Auslandsprojekt

Mit der erfolgreichen Teilnahme am Studio koennen die laut Studienordnung geforderten Studienleistungen (min. 15 ECTS) im Sinne eines ‚Auslandsprojekts’ erworben werden.

Studio 2 ist inhaltlich und organisatorisch dem Institut UD_Urban Design | Städtebau zugeordnet.

 

Japanexkursion Nachtrag – Der Bauch von Tokio

Aktuell in der Arte+7 Mediathek (für 7 Tage als Onlinestream verfügbar) ein äusserst interessanter Beitrag über die Megacity Tokio.

Der Bauch von Tokio – Mittwoch, 16. Oktober um 15:40 Uhr (52 Min.)

Während die Filmemacherin Reinhild Dettmer-Finke in Tokio lebte, hat sie sich oft gefragt, wie diese riesige Stadt funktioniert. Sie filmte Müllarbeiter, Fischhändler, Wasserwerker und Bauern bei der Arbeit. Da die Katastrophe von Fukushima kurz nach Ende der Dreharbeiten stattfand, befragte sie ihre Protagonisten im Juli 2012 noch einmal zu ihrer Situation.

Über zwei Jahre hat die Filmemacherin Reinhild Dettmer-Finke in Tokio gelebt. Täglich blickte sie aus ihrem Wohnturm auf ein endloses Häusermeer in der größten Stadt der Welt. Sie wollte wissen, wie diese Stadt der Superlative funktioniert und wie ihre Bewohner versorgt werden.

Im Februar 2011 ist sie nach Deutschland zurückgekehrt. Im Gepäck Bilder und Geschichten über Menschen, die den “Bauch von Tokio” füllen. Das Filmmaterial zeigt Müllarbeiter, Fischhändler, Wasserwerker und Bauern bei der Arbeit und verdeutlicht den Stellenwert, den Rituale, Disziplin und Gruppenzugehörigkeit in Japan haben.

Seit der Nuklearkatastrophe von Fukushima im März 2011 ist die Perspektive verrückt. Ein Film über die Versorgung Tokios, der auch eine Mentalitätserkundung ist, muss auf die Dreifachkatastrophe aus Erdbeben, Tsunami und Reaktorunfall Bezug nehmen.

Im Juli 2012 hat die Filmemacherin dieselben Fischhändler, Biobauern und Müllmänner in Tokio und im Nordosten Japans noch einmal besucht und zu den Veränderungen befragt. Sie erzählen sehr eindringlich , was sie seit dem Frühjahr 2011 erlebt haben, und sprechen offen über ihre Ängste und Sorgen, die bis heute anhalten. Sie berichten von falschen Informationen über Fukushima, von verschwiegenen Strahlenbelastungen im Wasser und im Klärschlamm und von manipulierten Nachrichten über Demonstrationen und von anderen Aktionen des zivilen Ungehorsams.

Entstanden ist ein Film über die Versorgung dieser Stadt der Superlative, bei dem die Katastrophe von Fukushima und ihre Folgen miterzählt werden.

LINK: http://www.arte.tv/guide/de/049797-000/der-bauch-von-tokio

Exkursion Hamburg 2013

Nach der erfolgreichen Hamburgexkursion unter der Leitung von Herrn Professor Kappler Ende Juni 2013 sind hier einige  Exkursionsimpressionen zu sehen.

Programm der Exkursion

INNENSTADT: Führung Innenstadt, Gängeviertel mit Heiko Donsbach

ENTLANG DER ELBE: Perlenkette – Dockland – Holzhafen, Besichtigung Holzhafen, St. Pauli – Bavaria Quartier – Spielbudenplatz, Führung durch die HafenCity, Führung durch die Elbphilhamonie

HAMBURG (IBA 2013) – KOSMOPOLIS | METROZONEN | STADT IM KLIMAWANDEL: Besichtigung Planungsgebiet ‚Stegreif‘ Prima Klima, IBA Dock, Inselpark Wilhelmsburg-Mitte, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Energiebunker

WOHNSTADT: Jarrestadt, Falkenried, Grindelberg Hochhäuser

This slideshow requires JavaScript.

Japan – 102 Impressions

This slideshow requires JavaScript.

Nach der erfolgreichen Japanexkursion unter der Leitung von Herrn Professor Weber im Februar bis März 2013 gibt es nun eine erste Serie mit 104! Exkursionsimpressionen von Dragica Latincic und André Wimmer. Architekturfotos sind auf folgendem Blog zu sehen AWJPDL.

Theorie – Vertiefung Städtebau

LB Axel Lohrer – MA_23_UD Teilmodul 1 Landschaftsarchitektur zwischen ruraler Leere und urbaner Dichte

RMP Landschaftsarchitekten

RMP Landschaftsarchitekten

Stadt wendet sich wieder verstärkt dem Innern zu. Während periphere Landschaften leer laufen entstehen in den Zentren neue Dichten. Die alten Bilder der idealisierten durchgrünten wie privatisierten Vorstadt werden hier von den Zwängen räumlicher Enge, geringer Budgets und Ingenieurbauwerken überlagert und zunehmend verdrängt.

In diesem Spannungsfeld ist Landschaftsarchitektur aufgefordert, im Dialog die auseinanderstrebenden funktionellen Belange zusammenzuführen und daraus qualitativ hochwertige Freiräume mit ortsprägenden Bildern zu entwickeln. Diese neuen Freiräume sind zunehmend hybride – einerseits Ingenieurbau, andererseits Landschaftsarchitektur, steinerner Park als auch grüner Platz. Sie sind zeichenhafter als auch zurückhaltender, steinerner als auch stark von Pflanzen geprägt, leer und dann doch wieder voll.

Was sind Beispiele solcher neuen städtischen Freiräume, was sind ihre Elemente, wie ist ihre Grammatik, wo liegt ihre Poesie? Wo kommen sie her, und wie autark können sie stehen?

1. Termin am Mittwoch, den 20.03.2013 um 14.00h in Raum 214

Prof. Johannes Kappler – MA_23_UD Teilmodul 2 Stadtarchitektur zwischen Kosmopolis und Metrozonen

Herzog & de Meuron

Herzog & de Meuron

Die Freie und Hansestadt Hamburg hat sich als traditionelle Hafenstadt schon immer weltoffen für innovative Ideen gezeigt. So präsentiert sie sich heute als eine dynamische Metropole mit einem besonderen Bewusstsein für nachhaltige Stadtentwicklungskonzepte. Zu dieser Entwicklung beigetragen haben vor allem die neuen Stadtquartiere auf den ehemaligen Hafenarealen, die mit spektakulären Einzelprojekten wie der Elbphilharmonie Hamburg zu einer Pilgerstätte für Architekten haben werden lassen. Sie versprechen eine besondere Lebensqualität und erzeugen atemberaubende Stadtbilder. Aber auch abseits der sogenannten HafenCity haben sich die Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten für die Bewohner durch kreative Umstrukturierungsmaßnahmen deutlich verbessert.

2013 ist die Stadt mit der Internationalen Bauausstellung Schauplatz eines der bedeutendsten Stadtentwicklungsprojekte der Gegenwart. Unter dem Motto „Sprung über die Elbe” soll der Stadtteil Wilhelmsburg, die größte Flussinsel Europas, als Stadtlabor zukunftsfähig gemacht werden. Dabei werden unter den Themen „Kosmopolis, Metrozonen und Stadt im Klimawandel” ökologisch, sozial und architektonisch beispielhafte Bauprojekte zusammengefasst. Sie bieten exemplarisch die Antworten auf die dringendsten Fragen einer modernen Stadt.

Im Rahmen des Seminars werden wir aktuelle Architekturprojekte in Hamburg nach inhaltlichen Schwerpunkten gegliedert analysieren und herausarbeiten, wie die europäische Stadt Hamburg ihre urbane Zukunft erfolgreich gestaltet. Als Abschluss findet eine viertägige Exkursion nach Hamburg statt.

1. Termin am Freitag, den 22.03.2013 um 14.00h in Raum 214

Exkursion – Finale Emilia SS 2013

Wir starten am 25.04.2013 um 6.30 Uhr an der Karlstraße und kehren dort am 28.04.2013 gegen ca. 22.00 Uhr wieder zurück.

Überblick Ablauf:
25.04.2013 – Anreise nach Bologna mit Besichtigung Mantova
26.04.2013 – Finale Emilia
27.04.2013 – Besichtiung Ferrara, Mirandola, Cento. Zwischentop Finale Emilia
28.04.2013 – Besichtigung Bologna, Abreise über Verona

Reisbus:
Busunternehmen Lohmeier Schwindegg
3-Sterne Reisebus mit Klima, WC, Bordküche

Unterkunft
Camplus Living Bononia, Via Sante Vincenci 49, 40138 Bologna
http://www.camplusliving.it
Es gibt 2-, 3- und 4-Bett Zimmer. Die Einteilung haben Dragica Latincic und André Wimmer übernommen.

Zimmerbelegung:
Wer die Info-Mail vom Samstag 13.04.2013 mit Link zu Doodle nicht erhalten hat, soll sich umgehend bei Dragica Latincic oder André Wimmer  melden.

Kosten:
Für den Reisebus gibt es eine Gemeinschaftskasse, vor der aus auch ggf. Eintritte in Kirchen, Museen o. ä. bezahlt werden. Dazu werden 70,- € pro Student im Bus eingesammelt.
Für die Unterkunft sind die Kosten von 21,- € pro Tag und Student vor Ort mit einer zusätzlichen Zimmer-Kaution von 10,-€ zu entrichten. Es summiert sich ein Betrag von 73,-€.
Der Kautionsbeitrag wird bei ordnungsgemäßen Zimmer am Tag der Abreise wieder ausbezahlt.

Warteliste:
Es hatten sich auch Studierende der FK 02 (Bauingenieure) für die Exkursion nach Finale angemeldet.
Aufgrund begrenzter Sitzplätze konnten nicht alle Teilnehmer der Bauingenieure berücksichtigt werden.
Studierende, die kurzfristig verhindert sind (Krankheit o.ä.), sind angehalten, sich im Dekanat (architektur@hm.edu oder 089/1265-2625) bis zum 23.04.2013 zu melden, damit ihre Plätze belegt werden können.
Späteres Absagen kann aus organisatorischen Gründen nicht mehr berücksichtigt werden, es sind die vollen Kosten der Exkursion zu entrichten.

Serviceleistung Busunternehmen:
Für einen Unkostenbeitrag von jeweils 5 € bietet das Busunternehmen an, eine kleine Brotzeit bei der An- und Abreise bereitzustellen.
Darin enthalten: 2 Paar Wiener, Brot, 1 Kaltgetränk, 1 Cappucino, alternativ: bayr. Brotzeit: Wurst, Käse usw.
Das Angebot ist optional und wird kurzfristig im Bus abgefragt. Teure Aufenthalte in Raststätten können so umgangen werden.

Für weitere Infos oder bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Lehrpersonal im entsprechenden Modul.