Ausstellung der Masterarbeiten

 

Die Ergebnisse der Masterarbeiten des Wintersemesters 2013/2014 sind im 2. OG (Räume 214 etc.) im Flur vor den Studioräumen ausgestellt.

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Musterform. Ornament und Abstraktion – 05.02.2014 um 18.00 Uhr

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Mittwoch den 05.02.2014 um 18.00 Uhr

im Atelier Raum 215 der Hochschule München, 
Fakultät für Architektur, Karlstrasse 6 in 80333 München
Ausstellungsdauer vom 05.02.2014 bis 12.02.2014
 
Die schon immer wichtige Musterbildung in der architektonischen Produktion ist unter dem Aspekt der Digitalisierungstechniken neu zu denken.
Das Muster wird heute als konsequenteste Fortführung der Abstraktion und als ihr wichtigster Verfahrenscharakter interpretiert.
Dabei steht weniger der Bildcharakter des Ornaments als vielmehr der Verfahrenscharakter des Musters im Vordergrund.
In dem Seminar Musterform. Ornament und Abstraktion waren zu der Fragestellung innovative Konzepte zu entwickeln, die in experimentellen Versuchen das Ornament in seiner Bedeutung für das Bild und in seiner Wirksamkeit für das Architekturmodell untersuchten. Die Ausstellung zeigt erste Ergebnisse.

Praesentationen der Bachelorarbeiten “Hamam in Neuhausen” – 20 & 21.01.2014

ba-ws1314

die praesentationen der ba_arbeiten zum thema
‘hamam in neuhausen – lets call it a day’
finden hochschuloeffentlich am mo/di 20./21.01.2014
ab 9:00 hr im hoersaal unserer dependance in der
clemensstrasse, 1. og stat

Ausstellung: Kleine Welten – noch bis 17.01.2014

KleineWelten_Flyer

Kleine Welten im Wintersemester 2013/14
Hochschule München, Fakultät für Architektur
11.12.2013 – 17.01.2014, Lichthof, Karlstraße 6

Entwerfen ist ein Prozess. Die Ausstellung zeigt eine Vielzahl Modelle von Studierenden des 2. Semesters, welche diesen Prozess auf beeindruckende Weise dokumentieren.

Unter didaktischer Anleitung von Dipl.-Ing. Carola Dietrich und Prof. Dipl.-Ing. Frederik Künzel entsteht ein breites Repertoire an Werkzeugen des Entwerfens. In wohlbedachten Schritten von konzeptioneller Beschäftigung bis zu konkreter Auseinandersetzung mit Materialien nähern die Studierenden sich einer ganz aktuellen Aufgabe: dem Nachverdichten der städtischen Strukturen Münchens des 19. Jahrhunderts auf Nanoniveau. Die Ausstellung beginnt am 11. Dezember 2013 um 16:00 mit einer Vernissage im Lichthof. Wir heißen Sie herzlich willkommen.

Mit freundlichen Grüssen, Frederik Künzel

Vernissage: Kleine Welten – 11.12.2013 16.00 Uhr

KleineWelten_Flyer

Kleine Welten im Wintersemester 2013/14
Hochschule München, Fakultät für Architektur
11.12.2013 – 17.01.2014, Lichthof, Karlstraße 6

Entwerfen ist ein Prozess. Die Ausstellung zeigt eine Vielzahl Modelle von Studierenden des 2. Semesters, welche diesen Prozess auf beeindruckende Weise dokumentieren.

Unter didaktischer Anleitung von Dipl.-Ing. Carola Dietrich und Prof. Dipl.-Ing. Frederik Künzel entsteht ein breites Repertoire an Werkzeugen des Entwerfens. In wohlbedachten Schritten von konzeptioneller Beschäftigung bis zu konkreter Auseinandersetzung mit Materialien nähern die Studierenden sich einer ganz aktuellen Aufgabe: dem Nachverdichten der städtischen Strukturen Münchens des 19. Jahrhunderts auf Nanoniveau. Die Ausstellung beginnt am 11. Dezember 2013 um 16:00 mit einer Vernissage im Lichthof. Wir heißen Sie herzlich willkommen.

Mit freundlichen Grüssen, Frederik Künzel

 

abstract home

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Perspektivkorrektur Filmstill aus: Buster Keaton in One Week, USA 1920
 
Ausstellungseröffnung am 12. November 2013 von 18.00 – 21.00 Uhr
Galerie Anais. München Sedanstrasse 22 in 81667 München Tel. 089 480 10 20 www.anais-galerie.de / info@anais-galerie.de
Ausstellung vom 13. November bis 20. Dezember 2013
Öffnungszeiten Montag – Freitag 10.00 – 18.00 Uhr Samstag von 10.00 – 13.00 Uhr

Ausstellung

Die Ausstellung abstract home verknüpft Bildsprache, Erzählsprache und Sprache der Architektur zu einem

Illusionsraum, in dem der Betrachter mühelos aus der Ebene des Sinnlichen über die erzählerische Fantasie in
die Sphäre der Abstraktion hinüberwandern kann – und wieder zurück.
Still life. Es könne an der fehlerhaften Anleitung gelegen haben, so K., als er mir von „gewissen Problemen“ mit
seinem neuen Fertighaus berichtete. Den Bauplan habe man erst übersetzen müssen, da er nur auf Koreanisch
und Altgriechisch vorgelegen habe. Dass diese Erschwernis zu manch rätselhaftem Tun führen musste, wollte
K. nicht ausschließen. Er sei sich jedoch keiner technischen Unzulänglichkeit bewusst, schließlich gelte er in
Fachkreisen als durchaus versierter Handwerker. Nun lebe er halt in osmotischer Beziehung zu den äußeren
Gegebenheiten, flüsterte er, verzog dabei aber keine Miene, als wolle er nicht ungebührlich scherzen über die
begrenzte Wohnqualität seiner luftigen Behausung. Ob ihn die Fragilität der Konstruktion nicht beunruhige und er
nicht um Hilfe ansuchen wolle, wagte ich, bevor ich mich zum Gehen wandte, noch vorzubringen. Er wehrte meine
Besorgnis jedoch ab, denn: „Solange ich stillstehe, steht das Haus auch still.“
Bilder. Prof.S.H. Bucher
Texte. P. Hohmann

PRAGER FUNKTIONALISMUS – Tradition und zeitgenössische Anklänge

funktionalismus

Ausstellung:15. – 28. Nov 2013
Ausstellungseröffnung: Fr 15. Nov 2013 um 13.30
Hochschule München, Fakultät für Architektur
Karlstraße 6, 80333 München, Lichthof

Eine Ausstellung
der Jaroslav Fragner Galerie in Prag, 2011
In Zusammenarbeit mit der Hauptstadt Prag
dem Nationalen Technikmuseum
und dem Historischen Institut der Akademie der Wissenschaften
der Tschechischen Republik

 

In der Tschechoslowakei der Zwischenkriegszeit gewann die funktionalistische Architektur von der Mitte der 1920er Jahre bis zu Beginn des Zweiten Weltkriegs die Oberhand. Prag avancierte zu einem der wichtigsten Zentren dieser Entwicklung. Eine ganze Generation junger Architekten machte die Stadt zu einem architektonischen Laboratorium, dessen Bedeutung weit über die tschechoslowakischen Grenzen hinausreichte. Im neuen Stil wurden nicht nur Miets- und Einfamilienhäuser, sondern auch Verwaltungsgebäude, Schulen, Krankenhäuser, Brücken und Kirchen errichtet. Die Prager funktionalistischen Bauwerke gehören zu den Inkunabeln modernistischer Architektur weltweit. Eine Auswahl davon wird in der Ausstellung vorgestellt, u. a. das Haus Müller von Adolf Loos, das Gebäude des Künstlervereins Mánes von Otakar Novotný, die katholische St. Wenzels Kirche von Josef Gocár oder die Werkbundsiedlung Baba.

Der zweite Teil der Ausstellung zeigt zeitgenössische tschechische Architektur der vergangenen zwei Jahrzehnte, deren nüchterne Linie zweifelsohne vom Erbe des Funktionalismus der Vorkriegszeit beeinflusst ist. Die Architektur der Gegenwart wird in der Ausstellung unter anderem durch das Gebäude Palác Euro (DaM), das Muzo Center (Stanislav Fiala, D3a) oder den puristischen U-Bahnhof Kolbenova (DUM architekti) präsentiert.

Link zur Veranstaltung auf der Hochschulseite

BERLIN PRAHA WIEN – Einzug der modernen Architektur in die alte Stadt

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BERLIN PRAHA WIEN 
Einzug der modernen Architektur in die alte Stadt 
Freitag 15. November 2013 ab 14.00
Hochschule München, Fakultät für Architektur
Karlstraße 6, 80333 München, Audimax

Moderne Architektur in Mitteleuropa entspringt vielfältigen Quellen. Sie hat Anregungen aus den großen Architekturzentren wie Paris, Holland, Bauhaus, Russland oder USA verarbeitet, ebenso aber auch lokale Impulse und Entwicklungen integriert. Hinzu kommen spezifische räumliche, kulturelle, gesellschaftspolitische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen in den jeweiligen Ländern. Entsprechend unterschiedlich gestaltete sich in der Zwischenkriegszeit auch der Einzug der klassischen modernen Architektur in die alten Stadtkerne der mitteleuropäischen Metropolen.
Der konfliktträchtige Modernisierungsprozess spielt sich vor dem Hintergrund einer grundsätzlichen ideologischen Unvereinbarkeit der alten Stadtstruktur mit der offenen Bauweise der Licht, Luft und Sonne fordernden neuen Stadt. Der moderne Städtebau lehnt die alte „Korridorstraße“ kategorisch ab. Wie kann dann eine dieser Vorgabe folgende moderne Architektur Einzug in die Blockrandstrukturen der historischen Stadt halten ohne diese zu zerstören? Welche Strategien wurden in den drei mitteleuropäischen Hauptstädten zur Auflösung dieses Konflikts entwickelt, welche rechtlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Gegebenheiten führten zu den bekannten unterschiedlichen Ergebnissen?

PROGRAMM: 

13.30 Eröffnung der Ausstellung
Prager Funktionalismus: Tradition und zeitgenössische Anklänge
Im Lichthof

14.00 Begrüßung
14.10 Prof. Dr. Tomáš Valena, Hochschule München
Einführung ins Thema

14.30 Berlin 
Prof. Dr. Harald Bodenschatz, Technische Universität Berlin
Berlin: Träume von einem neuen Zentrum in der Zwischenkriegszeit
(Städte)bauliche Visionen – vor allem auf dem Papier
Dr. Torsten Lorenz, Karlsuniversität Prag
Berlin zwischen den Kriegen
Kultur und Gesellschaft zwischen Revolution und Nationalsozialismus

16.00 Prag
Doc. PhDr. Petr Kratochvíl, CSc., Akademie der Wissenschaften Prag
Neues Prag in alter Stadt
Mgr. Matej Spurný, Ph.D., PhDr.
Michal Pullmann, Ph.D., Karlsuniversität Prag
Prager Zwischenkriegsmoderne und Multiethnizität

17.00 Wien
Dr. Werner-Michael Schwarz, Universität Wien
Die entkernte Zwiebel
Architektur und Stadtplanung im Wien der Zwischenkriegszeit

18.00 Podiumsdiskussion 
Moderation Tomáš Valena

 

Link zur Veranstaltung auf der Hochschulseite

FOTOAUSSTELLUNG GIOVANNI CHIARAMONTE – INTERNO PERDUTO L‘IMMANENZA DEL TERREMOTO

EINLADUNG

FOTOAUSSTELLUNG

8.05. – 31.05.2013 Lichthof, Karlstraße 6, München

GASTVORTRÄGE

16.05.2013 um 16 Uhr Aula, Karlstraße 6, München

Giovanni Chiramonte, Fotograf Interno perduto
Das Erdbeben in Emilia

Silvia Berselli, Architektin Antike und moderne Ruinen Das Erdbeben in Belice

Die Veranstaltung ist auch auf Facebook zu finden.