Informationsveranstaltung Masterthesis am 9. Juni

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Liebe Studenten,

wie in den Vorjahren ist auch in diesem Semester eine Informationsveranstaltung für uns Masterstudierende geplant, die im Wintersemester 2016 / 2017 das Modul ‘Masterarbeit’ absolvieren wollen.
Diese Informationsveranstaltung findet am Donnerstag, den 09. Juni um 17.00h in Raum 213 statt.

 

Masterthesis Judith Stoppert – Urban Density – Wohnen in Berg am Laim

 

Betreuer:

Prof. Andreas Gaiser

Urban Density – Wohnen in Berg am Laim

Das Grundstück an der Truderinger Straße in Berg am Laim profitiert von seiner S-Bahn – U-Bahn- und Straßenbahn – Nähe. Das infrastrukturelle Netz von Berg am Laim beschränkt sich vornehmlich auf die Kreillerstraße parallel zur Truderinger Straße südlich des Gebietes.

Das Grundstück wurde unter strukturalistischen Gesichtspunkten betrachtet und entwickelt.  Der Bestand wurde in der Quartiersstruktur berücksichtigt, vor allem die nördlich gelegene Eisenbahnersiedlung, bei der eine Verdichtung angestrebt wurde. Sie gibt eine starke Hofstruktur vor, die als Anhaltspunkt für die Bildung von Quartierskörpern genutzt wurde. Mit einer Fortführung der östlich gelegenen angrenzenden Sonnbergstraße als quartiersinterne Zentrumsstraße, sind die Hofstrukturen in ihrer Südausdehnung begrenzt worden. Mit einer Diagonalverbindung der Eisenbahnerhöfe und der südlichen Grünfläche wurden Platzsituationen in Variation ausgebildet und eine der umliegenden Baukörper angepassten Orientierung angeglichen. Die diagonalen Straßen, wie auch die vertikalen Fortsetzungen der Stichstraßen, führen vom Platz in den Grünzug und geben dem südlichen Bereich eine feinere Körnung der Baukörper vor. Diese sind die keilförmigen Bauten, die die Quartiersstruktur aufnehmen, und die dazwischen liegenden tieferen Körper, die die Platzsituation unterschiedlich begrenzen. Die Stichstraßen, die von der Truderinger Straße auf die Zentrumsstraße treffen, sind fußläufig und bedarfsweise mit Auto zugänglich. Zum Teil sind dort die Tiefgarageneinfahrten angegliedert. Die Zentrumsstraße macht der parallelen Truderinger Straße keine Konkurrenz, da sie als reine Fahrradstraße das Gebiet in das Grünraumkonzept von Berg am Laim integriert. Bei den Hofquartieren ist die Körnung durch Anliegerwege entstanden, die den sozialen Zusammenhalt innerhalb der Quartiere mithilfe sekundärer Freiflächenaustritte der Bewohner generieren können. Von außen sind diese Bereiche bewusst privat abgewendet und grün gestaltet, um Besucher auf die Stichstraßen zu verweisen und damit an die Sonderbauten weiterzuleiten.

Die straßenseitigen Lücken in der Eisenbahnersiedlung wurden mit Wohnungsbauten geschlossen, die die Parkplatzproblematik lösen können.

Die Gebäudetypologie im nördlichen Bereich erfährt eine Anhebung um die Sockelzone der Eisenbahnerbauten, damit die Distanz des Wohnraumes zur Straße hergestellt werden kann. Gleichzeitig ist eine Mischnutzung kleiner Büros oder Läden mit Wohnen an der Straße möglich und kann ebenerdig erschlossen werden. Alle Wohnungen sind auch im ersten Obergeschoss mit freien zum Innenhof orientierten Grundrissen gestaltet und verjüngen sich nach oben hin zu eigenständigen Eigentumswohnungen, die alle über ein Haupttreppenhaus erschlossen werden.

Die südlichen Bauten kombinieren einen Reihenhaustyp im Osten mit einem Geschosswohnungsbau im Westen und erreichen damit eine Öffnung zum Grünraum durch variierende Geschossigkeit.

Sonderbauten, wie Kindergarten mit KiTa und Quartiersverwaltung, finden in den eingeschossigen Bauten im Süden ihre Verortung. Außerdem wurden dort auch Mischungen, wie betreutes Wohnen und Physiotherapie vorgeschlagen, um eine gesunde Durchmischung des Quartiers zu schaffen.

Das Projekt beweist seine Kompatibilität im strukturalistischen Ansatz mit dem Gedanken der Kombination von Urbanität und Ländlichkeit.

 

Judith Stoppert

Gastvortrag – FORTUNAT DETTLI & JUNGES ERBE 22.05.2014

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Am 22. Mai um 13:00 wird Fortunat Dettli (Morger Dettli Architekten, Basel) im Studio JUNGES ERBE einen Gastvortrag über das „Geschichten erzählen“ halten. Sie sind alle herzlich eingeladen, um an dem Vortrag teilzunehmen!

 

STUDIO JUNGES ERBE

Clemensstrasse 33, Raum 116, Fakultät für Architektur, Hochschule München

here + there – Dick van Gameren 22.05.2014

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Vortragsreihe im Sommersemester 2014

Hochschule München, Fakultät für Architektur
jeweils donnerstags, 19:00 Uhr, Karlstraße 6, Aula

 

here + there

Die traditionelle Vortragsreihe ‘here & there’ an der Fakultät für Architektur an der Hochschule München geht im Sommersemester in die nächste Runde. In einem der schönsten Auditorien der bayerischen Landeshauptstadt stellen wieder vier Architekten aus ‘nah & fern’ Ihre Ideen und Projekte vor. Unter dem Titel ‘Leidenschaften’ beginnt Jens Oberst vom Stuttgarter Büro Kohlmayer Oberst Architekten am Donnerstag, den 20. März. Sein Büro hat gerade einen der ersten Preise beim Wettbewerb für den Neubau der Berliner Zentralbibliothek auf dem Tempelhofes Feld gewonnen. Es folgen Andreas Cukrowicz (Cukrowicz Nachbauer Architekten) aus Bregenz am 24. April, Prof. Dick van Gameren (TU Delft / Mecanoo Architekten) aus Delft am 22. Mai und Alberto Campo Baeza aus Madrid. Er wurde 2013 mit der Heinrich Tessenow-Medaille für sein Werk ausgezeichnet. Nach den Vorträgen besteht für Studierende und interessierte Gäste bei Brot und Wein wie immer die Gelegenheit zu einem informellen Gedankenaustausch mit den Gastreferenten.

 

22.05.14

Dick van Gameren, Delft
MECANOO ARCHITECTEN / TU DELFT
www.dickvangameren.nl 
www.tudelft-architecture.nl/chairs/architecture-dwelling 

12.06.14

Alberto Campo Baeza, Madrid
ESTUDIO ARQUITECTURA CAMPO BAEZA
www.campobaeza.com

here + there – Jens Oberst 20.03.2014

 

Plakat

 

Vortragsreihe im Sommersemester 2014
Hochschule München, Fakultät für Architektur
jeweils donnerstags, 19:00 Uhr, Karlstraße 6, Aula

here + there

Die traditionelle Vortragsreihe ‘here & there’ an der Fakultät für Architektur an der Hochschule München geht im Sommersemester in die nächste Runde. In einem der schönsten Auditorien der bayerischen Landeshauptstadt stellen wieder vier Architekten aus ‘nah & fern’ Ihre Ideen und Projekte vor. Unter dem Titel ‘Leidenschaften’ beginnt Jens Oberst vom Stuttgarter Büro Kohlmayer Oberst Architekten am Donnerstag, den 20. März. Sein Büro hat gerade einen der ersten Preise beim Wettbewerb für den Neubau der Berliner Zentralbibliothek auf dem Tempelhofes Feld gewonnen. Es folgen Andreas Cukrowicz (Cukrowicz Nachbauer Architekten) aus Bregenz am 24. April, Prof. Dick van Gameren (TU Delft / Mecanoo Architekten) aus Delft am 22. Mai und Alberto Campo Baeza aus Madrid. Er wurde 2013 mit der Heinrich Tessenow-Medaille für sein Werk ausgezeichnet. Nach den Vorträgen besteht für Studierende und interessierte Gäste bei Brot und Wein wie immer die Gelegenheit zu einem informellen Gedankenaustausch mit den Gastreferenten.

Programm

20.03.14
Jens Oberst, Stuttgart
KOHLMAYER OBERST ARCHITEKTEN
www.kohlmayer-oberst-architekten.de 

>>hier mehr dazu …

24.04.14
Andreas Cukrowicz, Bregenz
CUKROWICZ NACHBAUER ARCHITEKTEN
www.cn-architekten.at 

22.05.14
Dick van Gameren, Delft
MECANOO ARCHITECTEN / TU DELFT
www.dickvangameren.nl 
www.tudelft-architecture.nl/chairs/architecture-dwelling 

12.06.14

Alberto Campo Baeza, Madrid
ESTUDIO ARQUITECTURA CAMPO BAEZA
www.campobaeza.com

Baumeister Academy 2014 – Bewerbungsschluss 28. Februar 2014

BaumeisterAcademy_2. Runde

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Baumeister Academy 2014 geht in die zweite Runde.
Die Auslobung und eine neue Aufgabe für den Stegreifentwurf sind jetzt online unter www.baumeister.de/academy.

Zusammen mit GRAPHISOFT vermittelt der Baumeister wieder Praktikumsplätze in international renommierten Architekturbüros, diesmal bei Fender Katsalidis in Melbourne, bei Coop Himmelb(l)au in Wien und Helen & Hard in Stavanger/Oslo.

Die 6-monatigen Praktika starten ab Mitte Juli 2014, die drei ausgewählten Bewerber erhalten neben dem Praktikumsplatz ein Stipendium von je 2.500 Euro und berichten monatlich für den Baumeister aus ihrer Praktikumsstadt.

Für die Baumeister Academy bewerben können sich Architekturstudenten deutscher, österreichischer und schweizerischer Universitäten und Hochschulen ab dem 3. Semester. Bewerbungsschluss ist der 28. Februar 2014.

In der nächsten Woche erhalten Sie von uns Plakate zur zweiten Runde der Baumeister Academy mit der Bitte um Aushang.

Wir würden uns auch freuen, wenn Sie die Baumeister Academy in Ihre Praktikabörsen (Online) aufnehmen.
Bitte leiten Sie diese E-Mail an Ihre Studenten weiter, um Ihnen die Möglichkeit zu geben, sich zu bewerben.

Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen,

Tanja Gallenmüller
Projektmanagement/Project Management
Baumeister, Garten + Landschaft, Topos

Georg D.W. Callwey GmbH & Co. KG
Streitfeldstraße 35
D-81673 München
Fon:  +49/89/436005-153
Fax:      +49/89/436005-147
mailto:t.gallenmueller@callwey.de
www.callwey.de

Ausstellung: Kleine Welten – noch bis 17.01.2014

KleineWelten_Flyer

Kleine Welten im Wintersemester 2013/14
Hochschule München, Fakultät für Architektur
11.12.2013 – 17.01.2014, Lichthof, Karlstraße 6

Entwerfen ist ein Prozess. Die Ausstellung zeigt eine Vielzahl Modelle von Studierenden des 2. Semesters, welche diesen Prozess auf beeindruckende Weise dokumentieren.

Unter didaktischer Anleitung von Dipl.-Ing. Carola Dietrich und Prof. Dipl.-Ing. Frederik Künzel entsteht ein breites Repertoire an Werkzeugen des Entwerfens. In wohlbedachten Schritten von konzeptioneller Beschäftigung bis zu konkreter Auseinandersetzung mit Materialien nähern die Studierenden sich einer ganz aktuellen Aufgabe: dem Nachverdichten der städtischen Strukturen Münchens des 19. Jahrhunderts auf Nanoniveau. Die Ausstellung beginnt am 11. Dezember 2013 um 16:00 mit einer Vernissage im Lichthof. Wir heißen Sie herzlich willkommen.

Mit freundlichen Grüssen, Frederik Künzel

Susanne Ritter – zukünftige Projekte der Stadt München

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Vortrag im Wintersemester 2013/14
Hochschule München, Fakultät für Architektur
Karlstraße 6, Aula

Am Freitag, den 13.12.13 stellt Susanne Ritter, Stadtdirektorin im Planungsreferat der Landeshauptstadt, um 10.00h in der Aula aktuelle und zukünftige Projekte der Stadt München vor.

here + there – Peter Barber ‘Street …… who owns the city?’

Barber Flyer

Vortragsreihe im Wintersemester 2013/14
Hochschule München, Fakultät für Architektur
jeweils donnerstags, 19:00 Uhr, Karlstraße 6, Aula

Am Donnerstag, den 12.12.13 spricht Peter Barber (www.peterbarberarchitects.com) aus London als letzter Beitrag zur Vortragsreihe ‘here + there’ um 19.00h in der Aula zum Thema ‘Street …… who owns the city?’.

Bau dein Traumhotel! In Mannheim! Für das Theater der Welt! Mit Raumlaborberlin & ARTE Creative!

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Hast Du Dich jemals gefragt, warum Hotelzimmer so selten die Orte sind, die man sich wünscht, an denen man gerne einschläft oder aufwacht? Ein gruseliger Teppich, antiseptische Oberflächen, perfide Kunstdrucke und unangenehme Farben an der Wänden, dazu ist die Aussicht enttäuschend und die Hotelbar eine Katastrophe. Dabei wolltest Du so gerne mal Glück haben. Kann es denn so schwer sein, ein Zimmer zu gestalten, in dem man wirklich gerne eine Nacht schlafen möchte? Ein Zimmer, gelegen an einem Ort mit einmaliger Aussicht, mit einem traumhaften Bett und in der Gestalt einer Biberburg?

Das Festival Theater der Welt, Raumlaborberlin und ARTE Creative laden wahnsinnige Bastlergenies, Architekturstudierende und Profis ohne Bauauftrag dazu ein, bis zum 31. Januar 2014 dem Open Call zu folgen und ihren Zimmerentwurf für ihr HOTEL shabbyshabby abzugeben. Die Entwürfe sollten so konzipiert sein, dass man darin angenehm und erlebnisreich schlafen kann. Eine Jury, unter anderem bestehend aus Pedro Gadanho (MoMA New York), Anne Catherine Fleith (feld72, Wien), Benjamin Foerster-Baldenius (raumlaborberlin) und Lukasz Lendzinski (Umschichten, Stuttgart) wird etwa 20 Entwürfe auswählen und die Gruppen nach Mannheim einladen. Dort werden sie dann ihre Entwürfe im eigens dafür eingerichteten Baucamp vom 13. bis 23. Mai 2014 realisieren.

Aus vornehmlich Recycling- oder Mietmaterial sollen 20 einzelne Hütten mit “individuellem Komfort” entstehen. Sie werden an ausgesuchten Orten der Stadt aufgestellt und installiert: in Parkanlagen, neben Statuen, entlang der Flussauen von Rhein und Neckar, in alten US-Kasernen und auf den Dächern der Häuser. Über den Festivalzeitraum haben Mannheimer, aber auch Gäste von außerhalb, die Möglichkeit, eine Nacht in einem der Zimmer des HOTEL shabbyshabby zu verbringen und eine ungewöhnliche Perspektive auf die Stadt Mannheim zu erleben. Damit soll das Nachdenken über neue architektonische Formen und die Umnutzung städtischen Raumes zu einem öffentlichen Vorgang gemacht werden, der in die Eröffnung eines unkonventionellen Hotelbetriebs mündet. Rezeption und Frühstücksraum dieses dezentral über die Stadt verteilten Hotels sind an einem zentralen Ort direkt am Nationaltheater Mannheim.

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Das HOTEL shabbyshabby entsteht im Rahmen des Festivals Theater der Welt 2014 in Mannheim. Das Theater der Welt ist eines der bedeutendsten internationalen Theaterfestivals Deutschlands und präsentiert alle drei Jahre in einer anderen Stadt oder Region die innovativsten Entwicklungen des Theaters aus aller Welt. Vom 23. Mai bis zum 8. Juni ist das Festival in Mannheim zu Gast, ausgerichtet vom Nationaltheater Mannheim, und wird kuratiert von Matthias Lilienthal, dem ehemaligen künstlerischen Leiter des Berliner HAU und zukünftigen Intendanten der Münchner Kammerspiele. Es bringt nicht nur internationales Theater nach Mannheim, es lädt mit Projekten im Stadtraum auch zu einer Verkehrung der Perspektive auf die eigene Stadt ein. Das Hotel shabbyshabby ist ein Projekt von Theater der Welt 2014, Raumlaborberlin, Umschichten und ARTE Creative, wo ab dem 1. Februar 2014 auch über den Publikumspreis für zwei Hotelentwürfe abgestimmt werden kann.

Anforderungen:
Die Zimmer, die Ihr entwerft, müssen trocken, wetterfest und verschließbar sein, sie müssen hauptsächlich aus gebrauchtem oder wiederverwertbarem Material gebaut werden können (Betten und Bettzeug ausgenommen). Die Zimmer haben keine Badezimmer und keinen Strom. (Es sind genau genommen vom Standard her eher Berghütten). Sie sollen einen Ausblick haben, eine ungewöhnliche Perspektive auf die Umgebung ermöglichen und eine einmalige Architektur darstellen. Es gibt verschiedene Kategorien von Orten zwischen denen Ihr auswählen könnt: auf einem Dach, auf einem Platz, in einem Garten, in einer Halle. In den Bewerbungsunterlagen findet Ihr sechs Beispielorte. Die genauen Orte teilen wir im Frühjahr mit, da sie noch mit der Stadt verhandelt werden.

Bedingungen:
Jeder kann mitmachen. Da die Hotelzimmer eigenhändig in sieben Tagen zu bauen sind, empfielt sich eine Bewerbung als Gruppe (maximal 6 Personen). Da wir begrenzte Aufnahmekapazität haben, müssen alle Gruppenmitglieder bei der Bewerbung feststehen. Alle Bewerber müssen in der Bauzeit vom 16. bis 23. Mai 2014 Zeit haben und in Mannheim vor Ort sein können.

Preise + Kosten:
Die Teilname kostet nichts. Die ausgewählten Gruppen werden nach Mannheim eingeladen, um ihre Entwürfe in der Bauzeit vom 15. bis 25. Mai 2014 zu realisieren. In Mannheim stellen wir Übernachtung und Verpflegung, eine Werkstatt für alle, Werkzeug, Material und fachliche/handwerkliche Unterstützung zur Verfügung. Einzig die Anreise muss von den Teilnehmern selbst getragen werden.

Live Architecture Camp:
Das Baucamp ist ein wichtiger Teil des Prozesses. Ihr wohnt alle am gleichen Ort, so dass ein regelmäßiger Austausch, Kennenlernen und sich gegenseitiges Inspirieren möglich ist. Das Camp, die Küche und die Werkstatt werden von uns entworfen und stehen bereit, wenn ihr kommt. Da Eure Anwesenheit von den Menschen in der Stadt wahrgenommen werden soll, werden einige der Bereiche des Camps (nicht die Betten) unter freiem Himmel sein.

Der Entwurf:
Die Zimmer, die Ihr entwerft, sind in erster Linie so zu konzipieren, dass man darin angenehm und erlebnisreich schlafen kann. Dabei geht es gleichermaßen um die Qualität des Innenraumes, wie um die Kommunikation mit dem Außenraum. Was sehe ich aus den Öffnungen am Abend oder am Morgen? Wie ist das Licht? Wer kann hereinsehen? Wie sicher fühle ich mich? Aber auch die Erscheinung des Zimmers in der Stadt spielt eine Rolle. Ist es versteckt oder weithin sichtbar? Wer kann hier am besten und in welcher Gemütslage übernachten?

Wir werden Orte an sehr prominenten Stellen in der Stadt besetzen: neben Standbildern, auf Dachterrassen, in Schaufenstern oder in den Neckarauen. Aber es wird auch versteckte Orte geben: in Grünanlagen, Hinterhöfen oder auf dem Gelände der ehemaligen US-Kasernen. Einige werden spezielle Orte sein, andere Orte, die es überall gibt. Ihr gebt vor, an was für einem Ort Euer Zimmer stehen soll, indem ihr beschreibt was ideal wäre. Wir teilen die Hotels / Zimmer dann den jeweiligen Orten zu oder schlagen Orte vor, für die uns die Stadt oder die Eigentümer ihr Okay geben. Ihr habt dann die Möglichkeit den Entwurf an den Ort anzupassen. Wasser, Abwasser und Strom gibt es an keinem Ort direkt. Wir bemühen uns um individuelle, nahegelegene, pragmatische Lösungen für die nötigsten Bedürfnisse. Jedes Team bekommt ein Set mit Matratzen, Bettzeug, einer Batterielampe, vielleicht eine Waschschüssel, ein Mülleimer, ein Vorhängeschloss etc. zum verarbeiten. Jede Gruppe hat ein Materialbudget von 250 Euro. Als Baumaterial soll vornehmlich Recycling- oder Mietmaterial verwendet werden. Sofern wir euer Wunschmaterial rechtzeitig kennen, bemühen wir uns das Material vor Ort vorher zu organisieren, so das es am ersten Bautag bereitsteht.

Einzureichende Unterlagen:
1. Pläne und Abbildungen (3 Seiten DIN A3); Modelle sollten als Modellfotos auf den 3 Seiten A3 zu sehen sein. Bitte keine Modelle schicken!
2. Erläuterungstext (1 Seite DIN A 4)
3. Liste ALLER Teilnehmer Eurer Gruppe und eine kurze Beschreibung wer Ihr seid.

Euer Entwurf sollte in einer Weise dargestellt werden, dass Eure Leitidee für die Jury nachvollziehbar ist und erkennbar wird, wie und mit welchen Materialien das Zimmer gebaut werden soll. Außerdem solltet Ihr darstellen, wie das Zimmer in der Stadt verortet wird und welche Beziehungen zum Umfeld erzeugt werden. Gebt eurem Hotelzimmer einen Namen, das es charakterisiert. Und bitte gebt noch euer Wunschwerkzeug an, das ihr für die Realisierung braucht.

In der Jury sind:
Gilly Karjevsky, 72 Hour Urban Action, Tel Aviv
Pedro Gadanho, MoMA, New York
Anne Catherine Fleith, Feld72, Wien
Lukasz Lendzinski, Umschichten, Stuttgart
Benjamin Foerster-Baldenius, raumlaborberlin
Alexander Römer, Exyzt, Paris, Berlin
Marjetica Potrc, Artist and Architect, Ljubljana

Termine:
Rückfragen bis 8. Dezember 2013 an shabbyshabby@raumlabor-berlin.de; Einsendeschluss: 31. Januar 2014
Voting für die zwei ARTE-Creative-User-Hotels: 1. bis 14. Februar
Benachrichtigung aller Gewinner Ende Februar 2014
Bauzeit in Mannheim: 16. bis 23. Mai
Benutzung der Hotelzimmer: 23. Mai bis 8. Juni 2014

Theater der Welt 2014, ein Festival des Internationalen Theaterinstituts (ITI), ausgerichtet vom Nationaltheater Mannheim, gefördert durch die Stadt Mannheim, die Baden-Württemberg Stiftung und den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Festivalintendanz: Matthias Lilienthal und Burkhard C. Kosminski, Programmdirektor: Matthias Lilienthal

HOTEL shabbyshabby ist ein Projekt von Theater der Welt 2014, raumlaborberlin, Umschichten und ARTE Creative. Gefördert durch die Stadt Mannheim. Mit freundlicher Unterstützung durch IKEA Mannheim.

Links
HOTELshabbyshabby Ausschreibung deutsch
Theater der Welt
raumlaborberlin
Umschichten

Quelle: Arte

06.12.2013 – Gastvortrag “Projektentwicklung am Nockherberg” Peter Müller

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Vortrag im Wintersemester 2013/14
Hochschule München, Fakultät für Architektur
Freitag, den 06.12.2013 um 10.00h in der Aula

Peter Müller (Projektleitung Großprojekte, Bayerische Hausbau GmbH & Co. KG)
Projektentwicklung am Nockherberg – Städtebaulicher Wettbewerb
www.hausbau.de

 

Vernissage: Kleine Welten – 11.12.2013 16.00 Uhr

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Kleine Welten im Wintersemester 2013/14
Hochschule München, Fakultät für Architektur
11.12.2013 – 17.01.2014, Lichthof, Karlstraße 6

Entwerfen ist ein Prozess. Die Ausstellung zeigt eine Vielzahl Modelle von Studierenden des 2. Semesters, welche diesen Prozess auf beeindruckende Weise dokumentieren.

Unter didaktischer Anleitung von Dipl.-Ing. Carola Dietrich und Prof. Dipl.-Ing. Frederik Künzel entsteht ein breites Repertoire an Werkzeugen des Entwerfens. In wohlbedachten Schritten von konzeptioneller Beschäftigung bis zu konkreter Auseinandersetzung mit Materialien nähern die Studierenden sich einer ganz aktuellen Aufgabe: dem Nachverdichten der städtischen Strukturen Münchens des 19. Jahrhunderts auf Nanoniveau. Die Ausstellung beginnt am 11. Dezember 2013 um 16:00 mit einer Vernissage im Lichthof. Wir heißen Sie herzlich willkommen.

Mit freundlichen Grüssen, Frederik Künzel

 

29.11.2013 – sustainable urbanism (Prof. Mark Michaeli)

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Vortrag im Wintersemester 2013/14
Hochschule München, Fakultät für Architektur

Prof. Mark Michaeli (sustainable urbanism, TU München): Stadtforschung am Freitag, 29.11.2013 um 10.00h in der Aula
www.land.ar.tum.de 

27.11.2013 – Morpho-Logic München (Michael Gebhard)

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Vortrag im Wintersemester 2013/14
Hochschule München, Fakultät für Architektur

Michael Gebhard (Morpho-Logic, München): Kontext Stadt am Mittwoch, 27.11.2013 um 15.45h in Raum 212
www.morpho-logic.de

 

here + there – HUGGENBERGERFRIES Architekten AG

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Vortragsreihe im Wintersemester 2013/14
Hochschule München, Fakultät für Architektur
jeweils donnerstags, 19:00 Uhr, Karlstraße 6, Aula

here & there
Die Vortragsreihe „here + there“ der Fakultät für Architektur der Hochschule München geht in die dritte Runde. Die Initiatoren Prof. Johannes Kappler (Architekt/Stadtplaner) und Prof. Dipl.-Ing. Arthur Wolfrum laden vier renommierte Architekten aus dem benachbarten Ausland ein um mit ihnen einen inspirierenden Dialog zum Thema Wohnungsbau zu führen. Mit dabei sind Sascha Zander – Zanderroth Architekten aus Berlin, Kamiel Klaasse – NL Architects aus Amsterdam, Adrian Berger – HUGGENBERGERFRIES Architekten AG aus Zürich und Peter Barber – Peter Barber Architects aus London. Die Gastgeber freuen sich auch auf spannende Diskussionen im Anschluss an die Vorträge.

Programm

21.11.13

Adrian Berger, Zürich
HUGGENBERGERFRIES ARCHITEKTEN AG
www.hbf.ch

12.12.13
Peter Barber, London
PETER BARBER ARCHITECTS
www.peterbarberarchitects.com

Stadt und Mobilität – Gastvortrag von Robert Ulzhöfer 18.11.2013

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Gastvortrag im Wintersemester 2013/14
Hochschule München, Fakultät für Architektur
Montag 18.11.2013 10:00 Uhr, Karlstraße 6, Aula

Im Rahmen des Moduls 3.5 Städtebauliche Strukturplanung findet ein hochschuloffener Gastvortrag statt. Es spricht Robert Ulzhöfer, Partner der Planungsgesellschaft Stadt | Land | Verkehr (www.stadt-land-verkehr.de) zum Thema ‘Stadt und Mobilität’.

 

 

abstract home

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Perspektivkorrektur Filmstill aus: Buster Keaton in One Week, USA 1920
 
Ausstellungseröffnung am 12. November 2013 von 18.00 – 21.00 Uhr
Galerie Anais. München Sedanstrasse 22 in 81667 München Tel. 089 480 10 20 www.anais-galerie.de / info@anais-galerie.de
Ausstellung vom 13. November bis 20. Dezember 2013
Öffnungszeiten Montag – Freitag 10.00 – 18.00 Uhr Samstag von 10.00 – 13.00 Uhr

Ausstellung

Die Ausstellung abstract home verknüpft Bildsprache, Erzählsprache und Sprache der Architektur zu einem

Illusionsraum, in dem der Betrachter mühelos aus der Ebene des Sinnlichen über die erzählerische Fantasie in
die Sphäre der Abstraktion hinüberwandern kann – und wieder zurück.
Still life. Es könne an der fehlerhaften Anleitung gelegen haben, so K., als er mir von „gewissen Problemen“ mit
seinem neuen Fertighaus berichtete. Den Bauplan habe man erst übersetzen müssen, da er nur auf Koreanisch
und Altgriechisch vorgelegen habe. Dass diese Erschwernis zu manch rätselhaftem Tun führen musste, wollte
K. nicht ausschließen. Er sei sich jedoch keiner technischen Unzulänglichkeit bewusst, schließlich gelte er in
Fachkreisen als durchaus versierter Handwerker. Nun lebe er halt in osmotischer Beziehung zu den äußeren
Gegebenheiten, flüsterte er, verzog dabei aber keine Miene, als wolle er nicht ungebührlich scherzen über die
begrenzte Wohnqualität seiner luftigen Behausung. Ob ihn die Fragilität der Konstruktion nicht beunruhige und er
nicht um Hilfe ansuchen wolle, wagte ich, bevor ich mich zum Gehen wandte, noch vorzubringen. Er wehrte meine
Besorgnis jedoch ab, denn: „Solange ich stillstehe, steht das Haus auch still.“
Bilder. Prof.S.H. Bucher
Texte. P. Hohmann

Baumeister Academy – Praktika in renommierten Büros

Baumeister Academy 2014

Information

Ein Praktikum bei Jürgen Mayer H. in Berlin oder MVRDV in Rotterdam und obendrauf ein Stipendium von 2.500 Euro?

Die Baumeister Academy macht`s möglich: zusammen mit GRAPHISOFT vermittelt und finanziert Baumeister Ihren Studenten ein
6-monatiges Praktikum in einem renommierten Architekturbüro. Los geht es in den Wintersemesterferien 13/14 mit der ersten Academy-Runde.
In den Sommersemesterferien 2014 folgt dann die zweite Runde mit Praktikumsplätzen u.a. bei Coop Himmelb(l)au in Wien und Fender Katsalidis in Melbourne.

Für die erste Runde bei Jürgen Mayer H. oder MVRDV können sich Architekturstudenten ab dem 3. Semester bis zum 29. November 2013 bewerben.
Alle Infos und Teilnahmebedingungen finden sich unter: www.baumeister.de/academy

Wir möchten Sie bitten, diese E-Mail an Ihre Studenten weiterzuleiten.
Plakate zur Baumeister Academy erhalten Sie in den nächsten Tagen per Post. Wir würden uns freuen, wenn Sie diese in Ihrem Haus aushängen.
Ebenso wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie das Praktikum/Stipendium auf Ihren Online-Praktikabörsen veröffentlichen könnten.

Wir freuen uns über reges Interesse der Student(inn)en und ebenso über Ihre Anregungen!

Ansprechpartnerin

Tanja Gallenmüller
Projektmanagement/Project Management
Baumeister, Garten + Landschaft, Topos

Georg D.W. Callwey GmbH & Co. KG
Streitfeldstraße 35
D-81673 München
Fon:  +49/89/436005-153
Fax:      +49/89/436005-147
mailto:t.gallenmueller@callwey.de
www.callwey.de

BERLIN PRAHA WIEN – Einzug der modernen Architektur in die alte Stadt

berlinprahawien2

BERLIN PRAHA WIEN 
Einzug der modernen Architektur in die alte Stadt 
Freitag 15. November 2013 ab 14.00
Hochschule München, Fakultät für Architektur
Karlstraße 6, 80333 München, Audimax

Moderne Architektur in Mitteleuropa entspringt vielfältigen Quellen. Sie hat Anregungen aus den großen Architekturzentren wie Paris, Holland, Bauhaus, Russland oder USA verarbeitet, ebenso aber auch lokale Impulse und Entwicklungen integriert. Hinzu kommen spezifische räumliche, kulturelle, gesellschaftspolitische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen in den jeweiligen Ländern. Entsprechend unterschiedlich gestaltete sich in der Zwischenkriegszeit auch der Einzug der klassischen modernen Architektur in die alten Stadtkerne der mitteleuropäischen Metropolen.
Der konfliktträchtige Modernisierungsprozess spielt sich vor dem Hintergrund einer grundsätzlichen ideologischen Unvereinbarkeit der alten Stadtstruktur mit der offenen Bauweise der Licht, Luft und Sonne fordernden neuen Stadt. Der moderne Städtebau lehnt die alte „Korridorstraße“ kategorisch ab. Wie kann dann eine dieser Vorgabe folgende moderne Architektur Einzug in die Blockrandstrukturen der historischen Stadt halten ohne diese zu zerstören? Welche Strategien wurden in den drei mitteleuropäischen Hauptstädten zur Auflösung dieses Konflikts entwickelt, welche rechtlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Gegebenheiten führten zu den bekannten unterschiedlichen Ergebnissen?

PROGRAMM: 

13.30 Eröffnung der Ausstellung
Prager Funktionalismus: Tradition und zeitgenössische Anklänge
Im Lichthof

14.00 Begrüßung
14.10 Prof. Dr. Tomáš Valena, Hochschule München
Einführung ins Thema

14.30 Berlin 
Prof. Dr. Harald Bodenschatz, Technische Universität Berlin
Berlin: Träume von einem neuen Zentrum in der Zwischenkriegszeit
(Städte)bauliche Visionen – vor allem auf dem Papier
Dr. Torsten Lorenz, Karlsuniversität Prag
Berlin zwischen den Kriegen
Kultur und Gesellschaft zwischen Revolution und Nationalsozialismus

16.00 Prag
Doc. PhDr. Petr Kratochvíl, CSc., Akademie der Wissenschaften Prag
Neues Prag in alter Stadt
Mgr. Matej Spurný, Ph.D., PhDr.
Michal Pullmann, Ph.D., Karlsuniversität Prag
Prager Zwischenkriegsmoderne und Multiethnizität

17.00 Wien
Dr. Werner-Michael Schwarz, Universität Wien
Die entkernte Zwiebel
Architektur und Stadtplanung im Wien der Zwischenkriegszeit

18.00 Podiumsdiskussion 
Moderation Tomáš Valena

 

Link zur Veranstaltung auf der Hochschulseite

Studio 1 – Ortstermin Volkstheater Brienner Straße

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Prof. Andreas Meck, LB Franz Wimmer

Ortstermin
Donnerstag 17.10.2013 – 14 Uhr.

Studio 1 ist inhaltlich und organisatorisch dem Institut AD_Architectural Design | Architektur zugeordnet.