Masterthesis Ricarda Schindler WS 14/15

 

Hochschule München Fakultät 01 Architektur Wintersemester 2014/2015

Betreuer:
Prof. Piero Brun

Sudetendeutsches Zentrum München – Nasi Nemci

Präsentation & Ausstellung der Masterarbeiten

 

Präsentation | Ausstellung
Hochschule München, Fakultät für Architektur
Karlstraße 6 , München

Die Präsentation der Masterarbeiten WS 2014 / 2015 findet am 27.01.2015 von 09:00 bis 16:00 im Lichthof auf der Galerie im 4. Stock statt.

Nach der Präsentation werden die Masterarbeiten in dem Gang vor den Studios (2. Stock) bis zum Semesterende ausgestellt.

Masterthesis Anna Leicht SS 14

 

Hochschule München Fakultät 01 Architektur Sommersemester 2014

Betreuer:
Prof. Johannes Kappler

Lichpunkt München

Ehemals prägende Industrie- bzw.Gewerbeflächen innerhalb der Stadt werden derzeit, auf Grund des steigenden wirtschaftlichen Drucks, vermehrt aufgegeben und stehen plötzlich zu Verfügung. So auch am Standort des früheren Osram-Geländes, das durch eine städtebauliche Neuordnung großes Potential zur Weiterentwicklung bietet. Das Planungsgebiet befindet sich an der Grenze zu Untergiesing und Siebenbrunn und liegt im Stadtbezirk 18 im Süden der Stadt München. Es beinhaltet das Osram-Grundstück und die derzeitige Parkierungsfläche direkt an der Candidstraße, welche eine starke Barrierewirkung innerhalb des Gebiets darstellt. Im Osten und Westen wird das Grundstück von zwei Grünzügen eingespannt. Zum einen die großflächigen Oberen Isarauen und zum anderen der Grünzug an der Hangkante um den Auer Mühlbach herum. Beide spielen eine übergeordnete Rolle im Bezirk. Die eigentlichen Eingänge zu den Isarauen sind durch keinen direkten Weg zur Hangkante verbunden. Zäune, Mauern oder Gebäude versperren den Zugang zum Auer Mühlbach. Auch die gegenüberliegende Seite weist oft unattraktive Eingänge in halböffentlichen Zugangssituationen der umliegenden Bebauung auf. Lediglich über den jetzigen Parkplatz gelangt man zum Auer Mühlbach. Das übergeordnete Ziel ist es, durch die Raumkanten der neuen Bebauung sowie eine verbindende Grünlinie die beiden Grünzüge auch quer zu vernetzen und einen attraktiven Zugang sowie eine alternative Verbindung zu schaffen. Bei der Analyse der Umgebung fällt auf, dass es direkt an der Candidstraße einen Bruch in der Bebauungsstruktur gibt. Die neue Bebauung greift beide Strukturen in sich auf und bildet zur Candidstraße einen eher geschlossenen Rand, der sich dann im Gebiet weiter nach Süden öffnet. Diese erste Schicht ist von zwei Kopfgebäuden eingespannt, in denen sich Sondernutzungen befinden. Die zweite Schicht entwickelt sich aus dem Bestand heraus und orientiert sich an der offenen Zeilenstruktur. An den Rändern des jeweiligen Grünzugs reihen sich Einzelbausteine aneinander, die durch die neue Bebauung weitergeführt werden und sich an dieser besonderen Lage zu den Grünzonen öffnen. Hier bilden ebenfalls die beiden Sonderpunkte die jeweiligen Köpfe. Die begleitende Grünlinie verläuft quer durch das Gebiet und weitet sich an bestimmten Stellen zu Pocket-Plätzen auf. Durch diese Dramaturgie von Verengungen und Aufweitungen entsteht eine spannende Abfolge von Flanieren und Verweilen. Jeder Pocket-Platz hat einen eigenen Charakter mit mehr oder auch weniger Aneignungspotential. So bilden zwei Pocket-Plätze die Vorbereiche zu den öffentlichen Funktionen und Eingänge zu den jeweiligen Grünzügen. Die Pocket-Plätze, die sich zwischen den Bestandsgebäuden eingliedern und so die Restfl äche zwischen den Gebäuden nutzen, haben durch ihre minimalistische Gestaltung ein hohes Aneignungspotential für die Bewohner. Den Abschluss in der Verbindungslinie bildet eine Terrassierung hin zum Auermühlbach um diesen stärker zugänglich zu machen.

Anna Leicht 

QUICK REVIEW `STUDIO JUNGES ERBE`

QUICK REVIEW `STUDIO JUNGES ERBE`
Studio für innovativen Wohnungsbau SoSe 2014
Prof. Dipl.-Ing. Frederik Künzel, Dipl.-Ing. Carola Dietrich

Studio I – Inhalt

Ort und Ortsbezug in der Architektur Geschichte und Theorie des kontextuellen Bauens seit der Renaissance

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Veranstalter

Fakultät für Architektur

Hochschule München

Kooperationspartner

Institut gta ETH Zürich

Organisation und fachliche Leitung

Prof. Dr. Tomáš Valena

Unterstützt durch 

Deutsche Forschungsgemeinschaft

Bayerische Architektenkammer

Von allen anderen kulturellen Artefakten unterscheidet sich die Architektur durch eine Eigenschaft, die nur ihr immanent ist: Sie ist lokal, einem Ort zugehörig. Sie antwortet auf das Vorgefundene oder schafft, indem sie spezifisch dort (re)agiert, einen Ort, mit dem sie unlösbar verbunden ist. Wir reden nicht vom Regionalen, vom historisch Überlieferten, vom Traditionellen, von Stilen und Architektursprachen. Es geht um die Beziehungen zum konkreten Ort, aus dem heraus die Architektur einen Teil ihrer Eigenschaften bezieht. Diese Ortsbindung ist auch und gerade in Zeiten der Hypermobilität kennzeichnend für Werke der Architektur.

Ort und Ortsbezug, die Rolle des physischen Kontextes in der Architektur, wurden im Zusammenhang mit der Kritik an den Ergebnissen der architektonischen und städtebaulichen Moderne seit den 1960er Jahren intensiver reflektiert. Zu einer systematischen architekturgeschichtlichen Erfassung und theoretischen Aufarbeitung des Topos und des Ortsbezugs ist es aber nicht gekommen, obwohl sein Gegenpart, der Typus, in den 1970er und 80er Jahren wissenschaftlich umfassend erörtert wurde. Mit der fortschreitenden Globalisierung der Lebenswelten in den letzten Jahrzehnten, der damit verbundenen erneuten Hinwendung zu den räumlich-lokalen Aspekten der menschlichen Existenz und nach dem spatial turn in den Geisteswissenschaften, steht eine grundlegende Behandlung des Ortsbezugs in der Architektur an. Das Symposium soll hierzu historische und theoretische Grundlagen erarbeiten. Untersucht werden kontextuelle Entwurfspraktiken anhand von konkreten Bauten, Projekten oder individuellen Positionen der Architekten, als auch deren theoretische Reflexionen. Da die letzteren im nennenswerten Umfang erst für die Renaissance bezeugt sind, beschränkt sich der Untersuchungszeitraum auf die Neuzeit.

Programm:  Continue reading

Masterthesis Mascha Diehm SS 14

 

Hochschule München Fakultät 01 Architektur Sommersemester 2014

Betreuer:
Prof. Arthur Wolfrum

Backstage München

das backstage hat sich über die jahre zu einem der führenden kulturellen zentren für gegenwartsmusik in münchen und europa entwickelt. dabei ist das backstage nicht nur eine diskothek sondern auch ein wichtiges zentrum für kultur.

seit einiger zeit steht nun fest, dass die institution backstage ihren standort verlassen muss. daraus hat sich nun die möglichkeit ergeben ein eigenes grundstück zu erwerben und nach zahlreichen umzügen eine entgültige location einzunehmen. diese möglichkeit habe ich genutzt, um in meiner masterarbeit einen entwurf für das neue backstage zu entwickeln.

 

das grundstück befindet sich im westen münchens, nahe der freidenheimer brücke. das zukünftige publikum wird hauptsächlich an der im süden gelegenen s-bahn haltestelle „hirschgarten“ ankommen.

die umgebung ist geprägt durch die imposante posthalle, die momentan entstehenden bürogebäude des areals hirschgarten und der hauptbahntrasse zum münchner hauptbahnhof.

die anlage besteht aus zwei elementen. dem würfelförmigen baukörper und dem tiefhof, aus dem das gebäude herauswächst.

 

der baukörper besteht aus einer hülle mit „dienendem rücken“ und öffentlichem freien luftraum der durch kuben auf durchgesteckten brücken oder plattformen gegliedert wird.

in dem „rücken“ befinden sich interne bereiche, der verwaltungsbereich, technik- und lagerräume, die fluchttreppen und zur bahn hin orientiert einzeln vermietbare arbeits- und kreativwerkstätten.

der öffentliche bereich besteht aus vier veranstaltungsbereichen plus einem restaurant und bandübungsräumen im obersten geschoss. drei der veranstaltungsbereiche sind als boxen ausgebildet. und verfügen jeweils über ein sondererschließungselement. die unterste box kann über eine rampe von unten begangen werden. so taucht der besucher von unten ins geschehen ein. weiter ist diese box um unteren bereich geschlossen aber nach oben hin verglast um von den darüber liegenden stockwerken eingesehen werden zu können.

die nächste box ist durch eine wendeltreppe mit der dritten box verbunden. sie ist an drei seiten geschlossen und öffnet sich dann in richtung der unter ihr liegenden kiste. die oberste box ist im oberen bereich geschossen und im unteren verglast. so erlaubt sie die blickbeziehung ins freie und die bahnreisenden können direkt aus dem zug dem tanzenden publikum zusehen. der vierte veranstaltungsbereich erstreckt sich über das gesammte untergoss. hier ist platz für große konzerte. der haupteingang wird über eine große brücke erreicht. hier wird der gast von einer bar empfangen.

der entwurf lebt von der vielzahl an lufträumen bzw. den boxen, die in dem großen luftraum angeordnet sind. der besucher soll den raum erleben und hat die möglichkeit von jedem platz aus den raum und das konzept der boxen im leeren raum wahrzunehmen.

 

der baukörper ist von einem tiefhof umgeben und gliedert diesen in verschiedene bereiche. der rückwertige bereicht dient technischen anlagen wie der be- und entlüflung. der bereich zu den gleisen hin ist als tribüne ausgebildet. im westlichen teil befindet sich ein öffentlicher biergarten. unter der eingangsbrücke befindet sich eine hebebühne, die als bühne bei open air konzerten dient. und in hinteren bereich ist die wand als wasserfall ausgebildet, der als hintergrundkulisse für den baukörper sowie für den bühnenbereich im untergeschoss dient.

 

die lochfassade aus betonfertigteilen zeichnet das zugrunde liegende quadratische raster ab. die somit quadratischen fenster verfügen über eine zwischen den scheiben liegende verschattung, die durch variables öffnen und schließen, der fassade jederzeit ein neues erscheinungsbild geben kann.


da die nutzung als diskothek nicht ständig in betrieb ist, soll dieser entwurf ebenso für den tag gedacht sein. die kreativstätten sind in richtung der bahn orientiert um auch tagsüber den vorüberfahrenden personen zu signalisieren, dass hier nicht nur eine nachtnutzung besteht. der ganze öffentliche bereich kann nicht nur vom partypublikum geuntzt werden, sondern soll auch für andere kulturelle nutzungen zur verfügung stehen. der freibereich beispielsweise ist mit dem biergarten ebenso tagsüber nutzbar und soll so dem viertel zu gute kommen. auch sind in einer wand des tiefhofs kleine boxen eingelassen in denen kunst von verschiedenen wanderausstellungen eingestellt werden kann. das unterste geschoss kann mit seinem zusätzlichen eingang völlig autark funktionieren und somit für verschiedenste veranstaltungen genutzt werden.

Mascha Diehm

 

Die Enfilade oder der filmische Blick auf den Raum – 25.07.2014

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Zur Ausstellungseröffnung. Die Enfilade oder der filmische Blick auf den Raum laden wir Sie herzlich ein.
Im Atelier Raum 215 der Hochschule München Architekturfakultät Karlstrasse 6 in 80333 München, am Freitag den 25. Juli 2014 ab 19.00 Uhr.

Masterthesis Judith Stoppert – Urban Density – Wohnen in Berg am Laim

 

Betreuer:

Prof. Andreas Gaiser

Urban Density – Wohnen in Berg am Laim

Das Grundstück an der Truderinger Straße in Berg am Laim profitiert von seiner S-Bahn – U-Bahn- und Straßenbahn – Nähe. Das infrastrukturelle Netz von Berg am Laim beschränkt sich vornehmlich auf die Kreillerstraße parallel zur Truderinger Straße südlich des Gebietes.

Das Grundstück wurde unter strukturalistischen Gesichtspunkten betrachtet und entwickelt.  Der Bestand wurde in der Quartiersstruktur berücksichtigt, vor allem die nördlich gelegene Eisenbahnersiedlung, bei der eine Verdichtung angestrebt wurde. Sie gibt eine starke Hofstruktur vor, die als Anhaltspunkt für die Bildung von Quartierskörpern genutzt wurde. Mit einer Fortführung der östlich gelegenen angrenzenden Sonnbergstraße als quartiersinterne Zentrumsstraße, sind die Hofstrukturen in ihrer Südausdehnung begrenzt worden. Mit einer Diagonalverbindung der Eisenbahnerhöfe und der südlichen Grünfläche wurden Platzsituationen in Variation ausgebildet und eine der umliegenden Baukörper angepassten Orientierung angeglichen. Die diagonalen Straßen, wie auch die vertikalen Fortsetzungen der Stichstraßen, führen vom Platz in den Grünzug und geben dem südlichen Bereich eine feinere Körnung der Baukörper vor. Diese sind die keilförmigen Bauten, die die Quartiersstruktur aufnehmen, und die dazwischen liegenden tieferen Körper, die die Platzsituation unterschiedlich begrenzen. Die Stichstraßen, die von der Truderinger Straße auf die Zentrumsstraße treffen, sind fußläufig und bedarfsweise mit Auto zugänglich. Zum Teil sind dort die Tiefgarageneinfahrten angegliedert. Die Zentrumsstraße macht der parallelen Truderinger Straße keine Konkurrenz, da sie als reine Fahrradstraße das Gebiet in das Grünraumkonzept von Berg am Laim integriert. Bei den Hofquartieren ist die Körnung durch Anliegerwege entstanden, die den sozialen Zusammenhalt innerhalb der Quartiere mithilfe sekundärer Freiflächenaustritte der Bewohner generieren können. Von außen sind diese Bereiche bewusst privat abgewendet und grün gestaltet, um Besucher auf die Stichstraßen zu verweisen und damit an die Sonderbauten weiterzuleiten.

Die straßenseitigen Lücken in der Eisenbahnersiedlung wurden mit Wohnungsbauten geschlossen, die die Parkplatzproblematik lösen können.

Die Gebäudetypologie im nördlichen Bereich erfährt eine Anhebung um die Sockelzone der Eisenbahnerbauten, damit die Distanz des Wohnraumes zur Straße hergestellt werden kann. Gleichzeitig ist eine Mischnutzung kleiner Büros oder Läden mit Wohnen an der Straße möglich und kann ebenerdig erschlossen werden. Alle Wohnungen sind auch im ersten Obergeschoss mit freien zum Innenhof orientierten Grundrissen gestaltet und verjüngen sich nach oben hin zu eigenständigen Eigentumswohnungen, die alle über ein Haupttreppenhaus erschlossen werden.

Die südlichen Bauten kombinieren einen Reihenhaustyp im Osten mit einem Geschosswohnungsbau im Westen und erreichen damit eine Öffnung zum Grünraum durch variierende Geschossigkeit.

Sonderbauten, wie Kindergarten mit KiTa und Quartiersverwaltung, finden in den eingeschossigen Bauten im Süden ihre Verortung. Außerdem wurden dort auch Mischungen, wie betreutes Wohnen und Physiotherapie vorgeschlagen, um eine gesunde Durchmischung des Quartiers zu schaffen.

Das Projekt beweist seine Kompatibilität im strukturalistischen Ansatz mit dem Gedanken der Kombination von Urbanität und Ländlichkeit.

 

Judith Stoppert

Masterthesis Kyra Willems SS 14

 

Hochschule München Fakultät 01 Architektur Sommersemester 2014

NEW HAMDEN PARK

New Hampden Park wäre das neue Nationalstadion in Glasgow, in der Hoffnung, dass sie die EM 2020 austragen werden.

Das Stadion befindet sich in einem Wohngebiet, ungefähr 5 km vom Stadtzentrum entfernt. Es gibt eine direkte Bahnverbindung vom Hauptbahnhof zum Mount Florida Bahnhof, von wo man innerhalb von 5 Minuten zu Fuß am Stadion ist. Mit dem Auto oder Bus kann man Glasgow über die Autobahn erreichen und dann nach Süden über die Hauptstraße bis zum Stadion fahren. Durch die Verbindung der ganzen Grünflachen zwischen der Innenstadt und dem Stadion wurde ein grüner Gürtel kreiert, der eine zusätzliche Fußgängerverbindung aus der Innenstadt, mit vielen interessanten Gebäuden auf dem Weg, schafft.

Das ganze Gebiet um Hampden Park herum ist hügelig und das Stadion befindet sich auf dem tiefsten Punkt des Gebiets, wo es eine natürliche Kuhle gibt. Den Parkplatz habe ich genau neben das Stadion gesetzt und den Hauptzugangsbereich in den Nordosten, auf einer leeren Grünfläche in der Nähe von der Hauptstraße, gelegt. Auf Grund der Steilheit des Geländes kommt man von der Hauptstraße ins Parkhaus, das komplett von einer Grünfläche bedeckt ist. Außerdem gibt es einen Park & Ride Parkplatz.

Das Stadion hat 7 Geschosse, 3 Unterirdische und 4 Oberirdische. Das unterste Geschoss ist für die Mannschaften vorgesehen. Sie haben einen separaten Eingang zum Parkplatz, wo sie getrennt bleiben. In diesem Geschoss gibt es private Parkplätze, Kabinen und Aufwärmbereiche für die Spieler sowie Räume für die Trainer und Schiedsrichter, einen Medizinbereich, einen Pressekonferenzraum und einen Weg für die Anlieferung. Die Mixed Zone befindet sich in der Mitte, ebenso wie der Tunnel, durch den die Spieler aufs Spielfeld laufen.

Das 2. Untergeschoss wird über die gleiche Zufahrt erschlossen und ist für VIPs vorgesehen. Es gibt private Parkplätze, Läden und Toiletten und die VIPs haben einen direkten Zugang zu den VIP Plätzen, ohne den Weg von Spielern und anderen Zuschauern zu kreuzen. Die VIP Loge befindet im 2. Obergeschoss, neben den Kommentatoren- und Medienboxen.

Im 1. Untergeschoss gibt es Parkplätze für Zuschauer und das Hampden Experience Museum.

Alle Obergeschosse vom Stadion sind für Besucher geöffnet. Sie kommen von allen Seiten im Erdgeschoss rein und haben gleich einen schönen Blick auf das ganzen Stadion. In jedem Geschoss gibt es Kioske, Toiletten und 16 Treppenhäuser, über die man die obersten Tribünen erreichen kann.

Kyra Willems

Masterthesis Burcin Eshaghi Farahmand SS 14

 

Hochschule München Fakultät 01 Architektur Sommersemester 2014

Residential living in Darakeh

Darakeh ein lebendiger Stadtteil

Darakeh ist ein sehr wichtiger Stadtteil für Teheran, an einer sehr steilen Hanglage wächst Darakeh in die Gebirgskette des Albors.
Dieser Ort verknüpft die Berglandschaft mit der Stadt. Es ist das Bindegleid zwischen der hektischen Stadt und dem ruhenden ansteigenden Gebirge.

Nicht nur topographisch soll das zu bearbeitende Grundstück in Darakeh eine zentrale Rolle spielen.
Durch die attraktive nördliche Hanglage, umgeben von Universitäten und dem Regierungsviertel soll es Studen- ten und auch die länger angesiedelten Bewohner zusam- menführen und für ein Austausch zwischen den Generati- onen sorgen.

Begegnungsorte für Darakeh

Um sich mit dem Ort verbunden zu fühlen, heißt auch immer besondere Orte im Kopf zu haben. Wichtig hierbei sind öffentliche Orte, wie Plätze oder Einrichtungen, die dem Ort in seinem Umfeld charakterisieren. Solche Orte schaffen und stärken die Identität.

Wo doch die Parkgesellschaft so beliebt ist, weist dieser Ort keinen öffentlichn grünen Platz auf.
Um die Identifikation für diesen Ort und die desssen Einwohner neu zu erwecken, benötigt Darakeh ein Ort der Begegnung.

Darakehs Dialog mit den Bergen

Darakeh ist bekannt für seine Natur.
Es gilt als Naherholungsort und besitzt sehr schöne
Wanderwege, die mit Teehäusern für ein angenehmes rasten sorgen.
Dieser Stadtteil dient als Ruhepol zur hektischen Innenstadt Teherans.

Burcin Eshaghi Farahmand 

Präsentation der Masterarbeiten und Semesterergebnisse

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Präsentation | Ausstellung
15. – 31. 07. 2014
Hochschule München, Fakultät für Architektur
Karlstraße 6 , München

15.07.2014 masterarbeiten ss 2014: praesentation 09:00 – 19:00 hr im foyer des audiMax.

16.07. – 31.07.2014 masterarbeiten ss 2014: ausstellung im flur 2.og vor den master-studios.

22.07.2014 praesentation ausgewaehlter projekte aus den master-studios ss 2014, plenum 16:00 – 18:00 hr mit apero im foyer des audiMax.

Einladung zur Premiere – Architekturfilm

Donnerstag, 17. Juli 2014, 18.00 Uhr, Audimax
Hochschule München, Fakultät für Architektur
Karlstraße 6 , München

 

 

SS-2014-Filmplakat

AU ERBERG Ein Wohnhaus mit Kapelle | Severin Brinkies, Christoph Baires Herrera

STEIL BERGAUF Die Hungerburgbahn in Innsbruck | Maximilian Eglseder

DIE ISAR Münchens Lebensader | Philipp Winklmair, Philipp Brechtel

VIDOVDAN Sarajevo 1914 | Moritz Jaksch

NEUES LEBEN Wie Möbel restauriert werden | Daria Mihaela Fordonski

NOT IN TIME Ein Blick auf Salzburg | Sebastian Friedlmaier, Florian Kennerknecht

TEILE EINES RIESEN Das Münster in Ulm | Katja Mayer, Silvan Halm

EINFACH E VIELFALT Das Künstleratelier Rosa | Anna Leicht, Sandra Werther

RHYTHMUS Der Schmied Helmut Brummer | Raphael Roßnagl

KARLSTRASSE 6 Ein Gebäude für Architekten | Veronika Maier, Lucia Maier

PARALLELE WELT EN im Viehhof München | Lene Popp

ENDE UND ANFANG Ein muslimischer Friedhof | Barwa Mohamad, Hasan Mutlu

Hochschule München | Fakultät für Architektur | Master Architekturfilm | Oliver Betz

Master-Exkursion nach Kopenhagen

Unter der Leitung von Herrn Professor Kappler war die FK01 in Kopenhagen, hier sind einige Impressionen der Exkursion zu sehen.

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Das Theoriemodul ist inhaltlich und organisatorisch dem Institut UD_Urban Design | Städtebau zugeordnet.

Gastvortrag – FORTUNAT DETTLI & JUNGES ERBE 22.05.2014

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Am 22. Mai um 13:00 wird Fortunat Dettli (Morger Dettli Architekten, Basel) im Studio JUNGES ERBE einen Gastvortrag über das „Geschichten erzählen“ halten. Sie sind alle herzlich eingeladen, um an dem Vortrag teilzunehmen!

 

STUDIO JUNGES ERBE

Clemensstrasse 33, Raum 116, Fakultät für Architektur, Hochschule München

here + there – Dick van Gameren 22.05.2014

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Vortragsreihe im Sommersemester 2014

Hochschule München, Fakultät für Architektur
jeweils donnerstags, 19:00 Uhr, Karlstraße 6, Aula

 

here + there

Die traditionelle Vortragsreihe ‘here & there’ an der Fakultät für Architektur an der Hochschule München geht im Sommersemester in die nächste Runde. In einem der schönsten Auditorien der bayerischen Landeshauptstadt stellen wieder vier Architekten aus ‘nah & fern’ Ihre Ideen und Projekte vor. Unter dem Titel ‘Leidenschaften’ beginnt Jens Oberst vom Stuttgarter Büro Kohlmayer Oberst Architekten am Donnerstag, den 20. März. Sein Büro hat gerade einen der ersten Preise beim Wettbewerb für den Neubau der Berliner Zentralbibliothek auf dem Tempelhofes Feld gewonnen. Es folgen Andreas Cukrowicz (Cukrowicz Nachbauer Architekten) aus Bregenz am 24. April, Prof. Dick van Gameren (TU Delft / Mecanoo Architekten) aus Delft am 22. Mai und Alberto Campo Baeza aus Madrid. Er wurde 2013 mit der Heinrich Tessenow-Medaille für sein Werk ausgezeichnet. Nach den Vorträgen besteht für Studierende und interessierte Gäste bei Brot und Wein wie immer die Gelegenheit zu einem informellen Gedankenaustausch mit den Gastreferenten.

 

22.05.14

Dick van Gameren, Delft
MECANOO ARCHITECTEN / TU DELFT
www.dickvangameren.nl 
www.tudelft-architecture.nl/chairs/architecture-dwelling 

12.06.14

Alberto Campo Baeza, Madrid
ESTUDIO ARQUITECTURA CAMPO BAEZA
www.campobaeza.com

Masterthesis Benjamin Neumeier WS 11/12

 

 

2011/12Benjamin Neumeier

 

Die Feste Oberhaus, ihr Ursprung liegt am Anfang des 13. Jahrhunderts, wo begonnen wurde, auf dem Georgsberg eine Burg zu errichten. Gelegen zwischen Donau und etwa 100 Meter über der Altstadt war sie lange Zeit die Trutzburg und Residenz der Passauer Fürstbischöfe, d. bis zur napoleonischen Zeit über die Stadt herrschten.

Das Nord-Westliche Areal vor der Festung hat sich seit Anfang des 19 . Jahrhunderts nachdem verschwinden der Erdwälle und Palisaden der Armee Napoleons, sehr verändert. 1934 errichtete der Reichsarbeitsdienst den sogenannten Thingplatz, der bis zu 10.000 Besuchern Platz für Großveranstaltung bieten sollte. Auch ein erstes ,Aussichts- Cafe” entstand einige Jahre später im Graben der barocken Wallanlagen.

Die heutige Situation lässt sich folgendermaßen beschreiben, das Oberhausareal ist ein Stück Passauer Stadtgeschichte und beherbengt viele wichtige Funktionen, die zum städtische Leben beitragen und den Tourismus stärken. Einheimische sowie Besucher schätzen diesen Ort und besuchen ihn gern.

An der Stelle, wo bereits 1939 das erste Cafe entstand, befindet sich ein Gebäude aus dem Jahr 1800, das seit 10 Jahren leer steht. Genau an diesem Ort besteht Handlungsbedarf. Durch die Neuordnung der Situation, unter Beachtung und mit respektvollem Umgang des Kontextes soll der Neubau eines Besucherzentrums ein Bindeglied zwischen der Festungsanlage und der Stadt sein. Es soll für Einheimische und Touristen das Potential dieses Ortes reaktivieren.

Das neue Gebäude beinhaltet Funktionen wie Gastronomie, eine Besucherinfonnation zur Passauer Stadtgeschichte und der Geschichte der Feste Oberhaus und Unterhaus. Veranstaltungsflä-chen und eine Eiweiterung der Ausstellungsfläche des Oberhausmuseums in Form von Räumen für Wechselaustellungen. Desweiteren sind Infrastruktur für die zukünftige Nutzung des Thingplatzes für Open-Air Veranstaltungen untergebracht .

 

Das Städtebauliche Konzept entsteht aus der historischen Analyse des Ortes heraus. Das Bestandsgebäude wird entfernt und der Graben wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurück versetzt. Dabei spannt sich ein Feld aus zwei Richtungen auf. Die erste entlang der historischen Mau, die In das Konzept aufgenommen und erhalten wird. Die zweite Richtung baut einen Bezug zum Rathaus auf, von wo aus die neue Erschliessung beginnt. Es entstehen zwei von der Stadt aus sichtbare Punkte, die diese Richtungen markieren. Die Baukörper bleiben sehr flach und bewahren dadurch die ursprüngliche prägende Silhouette der Burganlage. Der obere längliche Baukörper dient als Vermittler zwischen den Situationen des Grabens und des Thingplatzes. Als Verbindung der beiden sichtbaren Massen, fügt sich ein dritter Teil unterirdisch dazwischen und gewährleistet damit das freibleiben des Grabenplateaus.

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Studio 1 – Volkstheater Schlachthof

Hochschule München Fakultät 01 Architektur Wintersemester 2013/2014

Prof. Andreas Meck, LB Franz Wimmer

Volkstheater am Schlachthof

Mascha Diehm & Kathi Bach

Muck Petzet – Donnerstag 24.04.2014 – Externe Veranstaltung

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wir wurden, von der FK für Design, auf einen Vortrag von dem Architekten Muck Petzet eingeladen!

Donnerstag 24.04.2014 – 18:00 h
Raum 202a
Fakultät für Design
Infanteriestraße 13/14

Themen des Vortrags:
Deutscher Pavillon auf der Biennale in Venedig
Alte Mensa im Olympiadorf München

 

http://www.mp-a.de/Projekte_2_0_pid_76.html

Studio 3 – Passgenau WS 13/14

Hochschule München Fakultät 01 Architektur Wintersemester 2013/2014

Prof. Joerg Henne, Prof. Joerg Weber

Daniela Tombergs